Wasser sparen
Unabhängig davon, ob Ihr warmes Wasser mittels eines Boilers oder einer Zentralheizung erhitzt wird, es kostet Energie. Gehen Sie daher sparsam damit um und Sie können Emissionen und bares Geld einsparen.

Waschen Sie die Hände doch einfach mal mit kaltem Wasser und stellen Sie das Wasser ab, während Sie sich die Zähne putzen oder unter der Dusche einschäumen. Vollbäder sollten eine Ausnahme sein, und gelegentlich macht zu zweit Duschen ja auch Spaß.
• Wasser sparend duschen: Installieren Sie einen Niederdruck-Brausekopf (ab 20 Euro) und einen Durchflussbegrenzer (ab etwa sieben Euro). Bei einer täglichen Dusche von etwa fünf Minuten können Sie im Jahr rund 18.000 Liter und etwa 50 Euro Wasser sparen – sowie damit rund 400 Kilogramm CO2 vermeiden.
• Geschirrspüler möglichst voll beladen und mit Sparprogramm (meist „50°C eco“) laufen lassen; Geschirr nicht vorspülen. Eine sparsame volle Maschine verbraucht weniger Wasser als eine Handspülung. Sie vermeiden rund 98 Kilogramm CO2 und sparen etwa 28 Euro.
• Waschmaschine immer gut befüllen und die niedrigste benötigte Temperatur wählen; nicht vorwaschen. Bei 160 Waschgängen pro Jahr mit 40 statt 60 Grad sowie Verzicht auf Vorwäsche und Trockner können Sie 690 Kilowattstunden und etwa 124 Euro sparen sowie 430 Kilogramm CO2 vermeiden.
Allgemeine Hinweise:
• Quelle: ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH.
• Der klimarelevante Emissionsbeitrag bezieht sich immer auf Kilogramm CO2-Äquivalente (inklusive CO2, CH4, N2O).
• Die Emissionsfaktoren entsprechen den aktuellen Werten im CO2-Rechner und beinhalten Emissionen bei der Produktion, der Bereitstellung und der Umwandlung des Energieträgers.
• Bezugsgröße aller Angaben ist immer ein durchschnittlicher deutscher Vier-Personen-Haushalt.










