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Wettbewerb Wildes Deutschland: Der WWF fördert 50 Naturschutzprojekte

Ob es um den Bau von Krötentunneln oder bienenfreundliche Schulgärten, die Wiederherstellung von Tümpeln als Brutstätten für Libellen, das Anpflanzen von Hecken oder die nachhaltige Bewirtschaftung von Streuobstwiesen oder die Ausbildung von Hütehunden zum Schutz von Schafherden geht, viele gute Ideen scheitern nicht am guten Willen, sondern manchmal auch am Geld.

© WWF

Das soll sich ändern. Seit 50 Jahren will der WWF auch in Deutschland die Zerstörung der Natur und Umwelt stoppen, Artenvielfalt bewahren, Lebensräume schützen und eine Zukunft gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang miteinander leben. Naturschutz fängt vor der Haustür an – daher fördert der WWF in diesem Jahr 50 Projekte in Deutschland mit jeweils 5000 €.

Der WWF unterstützt 50 Projekte mit je 5000 Euro

„Natur schützen kann jeder“ so lautet die Botschaft des Wettbewerbs „Wildes Deutschland“. Bürgerinitiativen, Freizeitgruppen, Vereine, Schulen oder Kindergärten waren aufgerufen, ihre Projekte beim WWF einzureichen. Mit bis zu 5000 € werden Maßnahmen zum Schutz von Gewässern, Wäldern und Küsten oder Aktionen zum Erhalt der Natur in der Stadt gefördert. Personalkosten werden nicht gefördert. Privatpersonen können aus rechtlichen Gründen nicht teilnehmen.

Ein Expertengremium wählte aus zahlreichen Bewerbungen die 50 Gewinnerprojekte des Wettbewerbs Wildes Deutschland 2013. Bewertet wurden der naturschutzfachliche Wert, der Innovationsgrad sowie die umweltbildende und öffentliche Wirksamkeit der Maßnahmen. Außerdem ist es dem WWF besonders wichtig, dass sich die Antragsteller aktiv an der Umsetzung ihrer Ideen beteiligen.

Wettbewerb 2014

Auch 2014 unterstützt der WWF wieder lokale Naturschutzprojekte.
Ab Mai stehen die Teilnahmeunterlagen für den Wettbewerb Wildes Deutschland 2014 hier bereit.

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