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Naturerbe sichern

Seit Jahrzehnten sorgt der WWF dafür, dass mit zweckgebundenen Spenden ökologisch wichtige Flächen in Norddeutschland erworben und dann nicht mehr Natur schädigend bewirtschaftet werden. Wir stoppen die Entwässerung der Feuchtgebiete, kaufen Wälder mit alten Baumbeständen und fördern auf diese Weise deren natürliche Entwicklung – sehr zur Freude von Kranich, Seeadler und Co.!

Vom WWF angekaufte Fläche an der Elbe. © Georg Rast / WWF
Vom WWF angekaufte Fläche an der Elbe. © Georg Rast / WWF

Durch Ankauf sichert der WWF schutzwürdige und zugleich gefährdete Wildnis-Gebiete von überwiegend gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung – wie in den Naturschutzprojekten Schaalsee-Landschaft, Uckermark, Drömling, Mittlere Elbe oder Wümmewiesen. Dort konnte die Umweltstiftung insgesamt bereits fast 30.000 Hektar natürliche Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen sicherstellen. Die Naturflächen erwirbt der WWF überwiegend gemeinsam mit Projektpartnern wie  Zweckverbänden oder Stiftungen. Im Süden Brandenburgs konnten allein rund 12.000 Hektar ehemalige Truppenübungsplätze über die Stiftung Brandenburger Naturlandschaften gesichert werden, deren Mitstifter der WWF ist. 

 

Dank der rechtzeitigen politischen Lobbyarbeit vor allem des Berliner WWF-Büros stoppte die Bundesregierung den geplanten privaten Verkauf bundeseigener Naturschutzvorrangflächen. Stattdessen will sie bis zu 125.000 Hektar dieses „Nationalen Naturerbes“ unentgeltlich zur Verfügung stellen – unter anderem auch dem WWF.

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