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Mit der Energiewende ernst machen

10. Oktober 2018

Das Stromsystem nach 2035: WWF legt umfassende Studien zum Erneuerbaren-Ausbau vor

© ThinkstockPhotos
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Die Energiewende in Deutschland ist ins Stocken geraten. Dabei ist sie bitter nötig, wie der Sonderbericht des Weltklimarats IPCC in dieser Woche eindrücklich vor Augen geführt hat: Heizen wir dem Klima weiter mit Fossilen ein, wird uns das in jedweder Hinsicht teuer zu stehen kommen. Der WWF legt nun eine Antwort auf den IPCC-Bericht vor und zeigt, wie sich die Transformation in Deutschland erfolgreich gestalten lässt.

 

Gemeinsam mit dem Öko-Institut und Prognos haben wir erstmals den Flächenbedarf für eine auf Erneuerbaren basierende Stromversorgung in 2050 berechnet und zeitgleich analysiert, wo Wind- und Solaranlagen möglichst naturverträglich zugebaut werden können. Was bedeutet das für den Netzausbau? Und wie lassen sich die Menschen an der Transformation beteiligen?  Die umfassende Studie bildet den zweiten Teil unseres Blicks auf das Stromsystem nach 2035. Im ersten Teil haben wir den Kohleausstiegspfad vorgezeichnet.

 

In einer Begleitstudie hat das Umweltplanungsbüro Bosch & Partner im Auftrag des WWF beispielhaft in sechs Landkreisen die Ergebnisse validiert und einer naturschutzfachlichen Raumbewertung unterzogen. Zur Veröffentlichung der Studien möchten wir Vertreter der Presse herzlich einladen:

 

Termin:
Dienstag, 16. Oktober, 9 Uhr beim WWF Deutschland, Reinhardtstraße 18, 10117 Berlin

 

Gesprächspartner:
Michael Schäfer, Leiter Klimaschutz und Energiepolitik, WWF Deutschland
Dr. Felix Matthes, Forschungskoordinator Energie- und Klimapolitik, Öko-Institut
Albert Wotke, Referent Naturschutz Deutschland, WWF Deutschland
Hanno Falkenberg, Projektleiter, Prognos AG
Sebastian Dijks, Projektleiter, Bosch & Partner


Um eine Anmeldung wird gebeten an: Lea Vranicar, 030 311 777 467, lea.vranicar@wwf.de

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