Mit den in diesem Paper formulierten politischen Empfehlungen skizziert der WWF Deutschland die wichtigsten Grundsätze zur CO2-Entnahme, für die der Gesetzgeber die Weichen stellen sollte.
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Die „Zukunftsquote“ ist ein vom ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung entwickelter Indikator, der die Zukunftsorientierung öffentlicher Haushalte umfassend bewertet. Ein mit Unterstützung des WWF Deutschland erstellter Bericht wendet diesen Ansatz auf den Bundeshaushalt 2025 und seine Nebenhaushalte an. Dabei handelt es sich um den ersten Haushalt, der unter den Rahmenbedingungen der reformierten Schuldenbremse verabschiedet wurde. Zudem zeichnet die Studie die Entwicklung des Indikators für den Bundeshaushalt im Zeitraum von 2018 bis 2025 nach.
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Die „Zukunftsquote“ ist ein vom ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung entwickelter Indikator, der die Zukunftsorientierung eines öffentlichen Haushalts umfassend bewertet. Ein mit Unterstützung des WWF Deutschland erarbeiteter Bericht hat nun die Zukunftsquote des Bundeshaushalts 2025 samt seiner Nebenhaushalte berechnet.
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Um den vielfältigen und drängenden Herausforderungen im Bereich Wasser und Biodiversität wirksam zu begegnen, sind kollektive Maßnahmen auf Landschaftsebene notwendig. Besonders in Lieferketten für Obst und Gemüse bieten sich Möglichkeiten für Projekte auf Landschaftsebene, sogenannte CALPs (Collective Action Landscape Projects), da hier die Risiken für Wasserknappheit und -verschmutzung (z. B. durch wasserintensive Produktionsprozesse) sowie Biodiversitätsrisiken sehr hoch sind.
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Implementing the EUDR in Brazilian-Germany Soy Supply Chains
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Moderne Volkswirtschaften sind auf Versicherungen als Eckpfeiler für wirtschaftliche Entwicklung und finanzielle Stabilität angewiesen. Durch die Ermöglichung des Risikotransfers schützen sie Haushalte und Unternehmen vor finanziellen Schocks, unterstützen eine schnellere und gerechtere Erholung nach Katastrophen und untermauern langfristige Investitionen. Der Bericht „Tackling the Insurance Protection Gap” analysiert, wie der Klimawandel und der Verlust der Natur die Versicherbarkeit untergraben und die globale Versicherungslücke vergrößern. Er stellt zudem politische Lösungen zur Stärkung der Resilienz von Haushalten, Unternehmen und Regierungen vor.
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Kabinettsbeschluss zum neuen Verpackungsrecht reicht für EU-Vorgaben nicht aus.
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Rund um das Gebäudemodernisierungs-Gesetz wird über die mögliche Einführung einer Grüngasquote berichtet. Eine solche Quote führt zu einer massiven finanziellen Belastung von Verbraucher:innen ohne einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Eine pauschale Quote für „grüne Gase“ im bestehenden Gasnetz beschädigt fundamental die Wirksamkeit der Gesetzgebung für die Wärmewende, gefährdet Zukunftsbranchen und schafft rechtliche Unsicherheiten. Die Grüngasquote ist eine Scheinlösung, wo echte Transformation nötig ist.
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Wir sehen in der lösungsorientierten Zusammenarbeit mit Unternehmen einen entscheidenden Hebel, um die Mission des WWF zu erreichen.
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Eine resiliente Wirtschaft ist entscheidend, um im globalen Wettbewerb zu bestehen und die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland langfristig zu sichern. Dafür braucht es massive Investitionen in Infrastruktur sowie in die richtigen Märkte und Technologien. Diese Investitionen können jedoch nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn Bundesregierung und EU klare Ziele und verlässliche Leitplanken setzen.
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