Die Bundesregierung und die Europäische Kommission haben Vorschläge für Corona-Wirtschaftshilfen mit noch nie dagewesenem Finanzvolumen gemacht. 130 Milliarden will die Bundesregierung dafür in die Hand nehmen. Die EU zusätzliche 750 Milliarden Euro!

Diese Konjunkturpakete können eine Chance sein, unsere Zukunft neu zu gestalten. Aber gerade beim Klimaschutz und der Bewahrung der Artenvielfalt müssen Bundesregierung und EU noch eine Schippe drauflegen! 

Denn machen wir uns nichts vor: Um der Wirtschaft aus der Krise zu helfen, wird ein immenser Schuldenberg aufgehäuft, den die kommenden Generationen abtragen müssen. Diese Milliarden müssen auf eine gute und ökologische Zukunft einzahlen! 

Zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben wir gemeinsam mit dem Nabu, WeMove SumOfUs und Avaaz der Bundesregierung einen klaren Auftrag erteilt: In Berlin überreichten wir – stellvertretend für die ganze Bundesregierung -  Bundesumweltministerin Svenja Schulze 1.300.116 Unterschriften für einen grünen und gerechten Wiederaufbau der europäischen Wirtschaft.

Wir und mehr als eine Million Menschen fordern von der Bundesregierung, dass sie den sozial-ökologischen Umbau Europas in den Mittelpunkt der EU-Ratspräsidentschaft stellt. Die Milliarden-Investitionen sind eine historische Chance, eine sozial-ökologisch nachhaltige Zukunft und ein krisenfestes Europa zu gestalten – mit klugen Investitionen in erneuerbare Energien, CO2-neutrale Mobilität, ökologische Landwirtschaft und den Schutz der biologischen Vielfalt.  

Die Bundesregierung hat nun in den nächsten sechs Monaten die Aufgabe, die anderen EU-Staaten davon zu überzeugen!

  • Solardach © Photo by Science in HD /Unsplash Konjunkturprogramme für mehr Resilienz

    Es ist wichtig, dass die kommenden Konjunkturprogramme auf unsere Zukunftsfähigkeit einzahlen. Deutschland muss hier mit gutem Beispiel vorangehen und in Bildung und Forschung investieren. Weiterlesen ...

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