Mit Fridays For Future auf die Straßen

Die Bundesregierung handelt beim Kampf gegen die Erderhitzung viel zu zögerlich. Sie scheint noch nicht verstanden zu haben, dass die Klimakrise eine echte Krise ist. Und uns läuft die Zeit davon, das Schlimmste zu verhindern. Noch ist es nicht zu spät.

Deswegen gehen wir am 25. September gemeinsam mit Fridays For Future bundesweit auf die Straßen. Für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg 2030 und eine sozial-ökologische Transformation.

Seien Sie dabei! Es sind bereits mehr als 170 dezentrale Klimastreiks geplant, täglich kommen neue hinzu - bestimmt auch in Ihrer Nähe.

Fridays For Future erarbeitet für die Klimastreiks in Zeiten von Corona neue Aktionsformen, damit alle Proteste Corona-konform und dezentral stattfinden können. Die Veranstalter:innen sind mit den Behörden vor Ort in Kontakt und haben lokale Hygienekonzepte entwickelt. Besonders wichtig ist die Einhaltung folgender bewährter Maßnahmen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und Alltagsmaske tragen!

Wichtiger Hinweis!

Klimaschutz kann nicht warten

Unsere Wälder und Acker verdürren, eine Hitzewelle legt ganz Europa lahm und im Globalen Süden verlieren Millionen Menschen durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen. Selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad.

Die letzten Monate haben uns gezeigt, wie verwundbar wir selbst, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft sind. Sie haben uns auch gezeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können, wenn wir eine Krise als Bedrohung unseres Lebens anerkennen und die Politik mutig handelt.

Seien Sie dabei, wenn wir gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen und den Aktivist:innen von Fridays for Future fordern: Kein Grad weiter!