Versiegelung von Flächen. Hund - Adho / Urdhva Mukha Shvanasana Afrikanischer Wildhund im Hwange-Nationalpark in Simbabwe © Chris Müller Hunde riechen 10.000-mal besser als wir, können Krankheiten erschnüffeln
zuletzt aktualisiert: 14.02.2026
GBR Welterbe und WWF, Mai 2015 1 Auf der 39. Komitee-Sitzung der UNESCO-Welterbe-Konvention vom 28. Juni – 7. Juli 2015 in Bonn wird entschieden, ob die australische Regierung genug für den Schutz des Great Barrier Reef als einzigartiges Welterbe tut oder ob das Gebiet auf die Rote Liste des gefährd
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zuletzt aktualisiert: 05.05.2015
Heute sind noch fünf Nashorn-Arten übrig geblieben: Java-Nashorn, Sumatra-Nashorn und Panzernashorn in Asien sowie Spitz- und Breitmaulnashorn in Afrika. Drei der fünf Arten sind vom Aussterben bedroht.
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zuletzt aktualisiert: 01.04.2022
Die Jungen werden von anderen großen Fleischfressern und sogar von Pavianen getötet. Im Nairobi-Nationalpark liegt die Jungtiersterblichkeit bei nur 43 Prozent. In der Serengeti , wo es viele Löwen gibt
zuletzt aktualisiert: 11.04.2023
Die Verbände fordern die Bundesregierung und die zuständigen Ministerien sowie Behörden auf, im Rahmen ihrer aktuellen Legislatur politische Entscheidungen konsequent darauf auszurichten, die Meeresökosysteme zu schützen und ihre Funktionen zu erhalten.
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zuletzt aktualisiert: 05.05.2023
2015 STUDIE Naturschutz KlimawandelKüstenschutz Klimaanpassung an weichen Küsten Fallbeispiele aus Europa und den USA für das schleswig-holsteinische Wattenmeer Diese und weitere interessante Publikationen des WWF Deutschland stehen in der App »WWF Wissen« kostenfrei zur Verfügung. Jetzt herunterlad
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zuletzt aktualisiert: 22.09.2015
Fallbeispiele aus Europa und den USA für das schleswig-holsteinische Wattenmeer
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zuletzt aktualisiert: 22.09.2015
Wald und Holz Sekundarstufe I BILDUNGS- MATERIAL 2 Impressum Herausgeber: WWF Deutschland, Berlin www.wwf.de/bildung Redaktionelle Leitung: Sven Köllner, Margret Mennenga Kontakt: bettina.muenchepple@wwf.de Fachliche Beratung: Christian Beuter, Michaela Kitschke Kooperationspartner: Johann Wolfgang
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zuletzt aktualisiert: 14.09.2011
Die historische Steinfischerei wurde entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns über viele Jahrzehnte bis zum Jahre 1906 betrieben. Sie war von erheblicher Bedeutung für die küstennahe Bauwirtschaft, da sie den enormen Bedarf an Baumaterialien mit deckte. Jedoch wurde auch schon früh auf die küstenschädigende Wirkung der Steinfischerei aufmerksam gemacht und das Zangen der Steine nur in tieferen Gewässern erlaubt.
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zuletzt aktualisiert: 05.06.2020
WWF-Recherchen zeigen auf, wie groß nach wie vor die Risiken von Raubbau und illegaler Produktion bei in Deutschland erhältlicher Holzkohle ist.
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zuletzt aktualisiert: 22.08.2018