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Der Amazonas brennt!

Über 78.000 Brände wüten in diesem Jahr im Amazonasgebiet. Sie bedrohen die Existenz des größten tropischen Waldes der Welt; Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten und mehr als 34 Millionen Menschen. Und nicht nur deren Existenz ist bedroht. Die Waldbrände vernichten die Lunge der Welt. Es droht ein Kollaps, der den globalen Klimawandel erheblich

beschleunigen könnte. Der WWF arbeitet seit vielen Jahren in den Regenwäldern unserer Erde. Wir blicken fassungslos und mit Schrecken auf die Feuersbrunst. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Wir alle können etwas tun, um den Regenwald zu retten. Unterstützen Sie unsere Arbeit im Amazonas und helfen Sie uns, die Katastrophe zu stoppen.

Spenden Sie jetzt für den Amazonas © Kanindé

Spenden Sie für den Regenwald

Angesichts der ökologischen Verwüstung ruft der WWF dazu auf, den Amazonas zu schützen, die Entwaldung zu bekämpfen und die Ursachen dieser Brände zu verringern. Wir müssen den Amazonas und andere Ökoregionen von großer Bedeutung für die Gesundheit unseres Planeten erhalten. Aktuelle Berechnungen gehen davon aus, dass seit 40 Jahren 20 Prozent des Regenwaldes verschwunden sind. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns bei der Bekämpfung der Ursachen, zum Beispiel der Abholzung.

Helfen Sie uns, den Amazonas zur Chefinnen-Sache zu machen © Michael Dantas/ WWF

Amazonas-Eil-Appell an Angela Merkel

Der Amazonas brennt. Angezündet, um Flächen für eine skrupellose Agrarproduktion zu schaffen. Für Fleisch, das auch in Deutschland auf die Teller kommt. Die Bundeskanzlerin kann, nein muss, die Ursachen für diese Feuer bekämpfen. Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass das Handelsabkommen mit den südamerikanischen MERCOSUR-Staaten drastisch nachgeschärft wird. Appellieren Sie jetzt mit uns an die Bundeskanzlerin, den Amazonas zur Chefinnensache zu machen!

Dafür setzen wir uns ein, um den Amazonas auch langfristig zu schützen:

  • Wir üben Druck auf die Bundesregierung und die EU aus, um das Freihandelsabkommen Mercosur zwischen der EU und Südamerika nachzuverhandeln.
  • Wir wollen keine Agrarprodukte aus illegal gefälltem Regenwald. Dafür müssen wir Druck auf deutsche Unternehmen ausüben. Sie müssen die Lieferketten überprüfen und ihrer Verantwortung für die Menschen in Südamerika und die Natur gerecht werden.
  • In Brasilien und den anderen Amazonas-Anrainerstaaten wie Bolivien und Kolumbien setzen wir uns dafür ein, dass Schutzgebiete und indigene Territorien weiterhin bestehen bleiben.
  • Wir machen uns dafür stark, dass entwaldungsfreie Lieferketten umgesetzt und eingehalten werden.
  • Wir fordern, dass keine umweltrelevanten Gesetze abgeschwächt werden.

Das macht der WWF in Amazonien

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