Mithilfe genetischer Analysen des Wassers werden Wissenschaftler künftig herausfinden können, welche Tiere an bestimmten Wasserlöchern getrunken haben. Die Wanderrouten der Wald- elefanten über mehrere Monate: Einige entfernen sich höchstens 30 bis 50 Kilometer von dem Ort, an dem wir sie angetroffe
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zuletzt aktualisiert: 22.12.2020
© WWF Germany, Berlin Contact: WWF Wadden Sea Office husum@wwf.de, www.wwf.de/watt Revised (2nd) edition, February 2016 Printed on 100 % recycling paper Illustration: Michael Papenberg Co-Funding: Wadden Sea • Waddenzee • Wattenmeer • Vadehavet Discover and protect the diversity of the World Heritag
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zuletzt aktualisiert: 22.02.2016
Illegale Tötung streng geschützter Wildtiere
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zuletzt aktualisiert: 19.09.2019
Elfenbein, Tigerfell und Rhinohorn - das Thema Wilderei betrifft auf den ersten Blick vor allem ferne Länder und exotische Tierarten. Doch spätestens seit der Rückkehr der Wölfe und Luchse nach Deutschland belegen verschiedenste Fälle, dass das Gegenteil zutrifft. Betroffen von illegalen Tötungen si
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zuletzt aktualisiert: 10.09.2019
Die Etablierung multifunktionaler Räume für den Küsten und Naturschutz eröffnet Möglichkeiten, den hydrologischen und klimatischen Veränderungen im Küstenraum, gemeinsam und Gewinn bringend für alle Seiten, zu begegnen. In dieser Studie wird ein Pfad für die Umsetzung multifunktionaler Räume und deren multipler Nutzung konzeptionell dargelegt, deren Operationalisierung mithilfe integrierter partizipativer Bewertungsprozesses vorgestellt, sowie Potentialanalysen zur Identifikation geeigneter Umsetzungsräume skizziert.
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zuletzt aktualisiert: 27.09.2017
Der Jahresbericht 2021/2022 gibt Auskunft über die Arbeit des WWF Deutschland und eine Einschätzung zum Zustand der Natur.
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zuletzt aktualisiert: 11.01.2023
Der Jahresbericht 2022/2023 gibt Auskunft über die Arbeit des WWF Deutschland und eine Einschätzung zum Zustand der Natur.
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zuletzt aktualisiert: 05.02.2024
Bedrohte Arten wie Elefanten, Giraffen, Löwen oder Geparden können in der Grenzregion Kenias und Tansanias noch in freier Wildbahn leben. Damit das auch so bleibt, arbeiten wir dort an einem riesigen Netzwerk geschützter Gebiete: Unganisha.
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zuletzt aktualisiert: 03.10.2025
Position von WWF-Wattenmeerbüro, Schutzstation Wattenmeer, Naturschutzgemeinschaft Sylt, NABU SH und Verein Jordsand
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zuletzt aktualisiert: 14.07.2016
Agenda der Abschluss-Konferenz Pilotprojekt „Verlorene Fischernetze“
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zuletzt aktualisiert: 18.03.2024