Der WWF Deutschland unterstützt die Klimademo von Fridays For Future in einem breiten zivilgesellschaftlichem Bündnis. Alle Infos dazu gibt es auf www.klimademo.org.
Es ist Ihre Welt. Gehen Sie für sie auf die Straße!
Am 13. November gehen wir gemeinsam mit Fridays for Future in ganz Deutschland für konsequenten Klimaschutz und globale Klimagerechtigkeit auf die Straße. Seien Sie dabei!
Ob Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen: Die Klimakrise ist längst bei uns angekommen. Sie bedroht unsere Natur, unsere Lebensgrundlagen und die Zukunft, in der wir leben wollen. Doch statt den Klimaschutz voranzubringen, setzt die Bundesregierung weiter auf teures Öl und Gas und bremst die erneuerbaren Energien aus. Auch international bleibt Deutschland hinter seiner Verantwortung zurück: Es fehlt an Geld für den Klimaschutz und die Unterstützung besonders betroffener Länder. Auf der Weltklimakonferenz COP31 in der Türkei muss sich das ändern!
Am Freitag, den 13. November 2026, gehen wir deshalb gemeinsam mit Fridays for Future auf die Straße. Für echten Klimaschutz statt fossiler Rückschritte. Für globale Klimagerechtigkeit. Und für eine lebenswerte Zukunft. Denn es ist unsere Welt. Und es liegt an uns, ihre Zukunft mitzugestalten.
Ob jung oder alt, ob zum ersten Mal dabei oder schon lange engagiert: Kommen Sie mit uns auf die Straße! Bringen Sie Freund:innen, Familie und Kolleg:innen mit und zeigen Sie gemeinsam mit uns, wie viele Menschen sich eine Politik wünschen, die unsere Zukunft schützt. Gemeinsam können wir viel bewegen!
Klimaschutz beginnt zu Hause: Verantwortung endet nicht an unseren Grenzen
Während die Staaten auf der Weltklimakonferenz COP31 in der Türkei über die Zukunft unseres Planeten verhandeln, muss auch Deutschland Verantwortung übernehmen. Denn die Länder, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, leiden oft am stärksten unter ihren Folgen. Sie brauchen dringend finanzielle Unterstützung, um sich vor den Folgen der Erderhitzung zu schützen und ihre Wirtschaft klimafreundlich aufzustellen.
Von Bundeskanzler Merz (CDU) und seiner Regierung erwarten wir klare Zusagen und entschlossenes Handeln. Deutschland muss sich auf der Weltklimakonferenz für einen verbindlichen Fahrplan zum weltweiten Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einsetzen und seinen fairen Beitrag zur internationalen Klimafinanzierung leisten.
Der WWF fordert dafür mindestens 12 Milliarden Euro jährlich bis 2030. Doch glaubwürdig ist Deutschland international nur, wenn die Bundesregierung auch zu Hause liefert: Erneuerbare Energien beschleunigen statt ausbremsen, fossile Subventionen abbauen und konsequent in eine klimafreundliche Zukunft investieren. Wer auf der Weltbühne Klimaschutz verspricht, muss ihn auch zu Hause umsetzen.
Deshalb gehen wir am 13. November gemeinsam auf die Straße und zeigen, wie breit der gesellschaftliche Rückhalt für wirksamen und gerechten Klimaschutz ist. Kommen Sie mit! Je mehr Menschen dabei sind, desto stärker ist unser Signal an die Bundesregierung!