Ihr Lieblingstier ist der Panda – und wir freuen uns sehr, dass Annika Isterling „Yoga für Artenvielfalt“ unterstützt. Annika ist Yogini, zweifache Mutter, Yogalehrerin, Model, Autorin von Yogabüchern und praktiziert seit über 18 Jahren Yoga.

Sie unterrichtet europaweit Yoga-Retreats, Workshops und Ausbildungen für Lehrer:innen. Seit ihrer Kindheit ist Annika großer Panda-Fan und mit dem WWF verbunden. Sie macht nicht nur den Baum für den Wald, sondern auch Eidechse, Adler und Hund.

Gemeinsam mit dem WWF hat sie eine ganz besondere Yoga-Klasse für die Artenvielfalt entwickelt. Wir haben Annika Isterling interviewt.

Annika, erzähl uns mehr über die Online-Yoga-Stunde!

In dieser Yoga-Klasse für die Artenvielfalt, die gemeinsam mit dem WWF und YogaEasy entstanden ist, wollen wir den Tieren näher kommen, die wir regelmäßig in unserer Yoga-Praxis üben.

Den meisten Yogis ist bestimmt schon aufgefallen, dass die ein oder andere Yoga-Haltung nach Tieren benannt wurde. Doch leider sind viele von diesen Tieren weltweit bedroht. Ich möchte, dass alle die diese Klasse üben, der Fülle der Natur näherkommen und die Artenvielfalt im Yoga für sich entdecken.

Welche Verbindung siehst du zwischen Yoga-Praxis und Arten?

Was wir in der Yoga-Praxis häufig suchen, sind die Qualitäten, die die Arten deren Namen zahlreiche Yoga-Haltungen tragen, vermitteln.

Wenn wir zum Beispiel die Stellung des Elefantenrüssels nehmen: der Elefant ist in vielen Teilen der Welt ein Symbol für Weisheit und Kraft. Und dieses Gefühl ist genau das, was wir in dieser Yoga-Position in uns hervorrufen möchten.

Warum engagierst du dich für „Yoga für Artenvielfalt“?

Wir Menschen können ganz gut für uns selbst sorgen, aber die Natur braucht unsere Hilfe und Unterstützung. Deshalb finde ich „WWF Yoga für Artenvielfalt“ ein ganz tolles Projekt. Ich glaube, gerade als Yogi schafft man ein Bewusstsein, nicht nur für sich selbst, sondern auch für das große Ganze.

Ich freue mich, von meinem Yogi-Herz zu anderen Yogi-Herzen zu sprechen und die Menschen zu motivieren, sich auch ein bisschen mehr mit dem, was der WWF macht, auseinanderzusetzen.

Herzlichen Dank für dein großes Engagement, liebe Annika!

Lass' uns ganz bewusst Yoga üben und der Natur etwas zurückgeben: