n zahlen sich aus Gezählt wurden die Nashörner im Chitwan- , Parsa-, Bardia- und Shuklaphanta-Nationalpark sowie deren Pufferzonen und im Gelände außerhalb der Schutzgebiete . Durchgeführt wurde die Zählung
zuletzt aktualisiert: 15.03.2022
sorgen und so die Lebensbedingungen der Menschen verbessern: Das ist nachhaltige Entwicklung im Nationalpark Dzanga-Sangha im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik. Denn das Wohl der Menschen und der
zuletzt aktualisiert: 12.11.2024
Bedrohte Arten wie Elefanten, Giraffen, Löwen oder Geparden können in der Grenzregion Kenias und Tansanias noch in freier Wildbahn leben. Damit das auch so bleibt, arbeiten wir dort an einem riesigen Netzwerk geschützter Gebiete: Unganisha.
Dateityp: application/pdf
zuletzt aktualisiert: 03.10.2025
Nachdem Luchse in Deutschland und Westeuropa nahezu verschwunden waren, nehmen sie nun allmählich, aber stetig ihre einstigen Lebensräume wieder in Besitz, aber ist viel zu tun, damit der Luchs wieder bei uns heimisch werden kann.
Dateityp: application/pdf
zuletzt aktualisiert: 01.02.2023
ende Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt dringender denn je. Europäischer Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald © Fritz Pölking / WWF Um das Ziel der FFH-Richtlinie, „Erhaltung der europäischen
zuletzt aktualisiert: 17.10.2022
Projekten zum Schutz des Afrikanischen Elefanten geholfen – zur Unterhaltung von Reservaten und Nationalparks, für das Schutzgebiet-Management, für Ausbildung und Finanzierung von Wildhütern und Anti-Wil
zuletzt aktualisiert: 24.06.2020
des Gebietes macht KAZA einzigartig: 520.000 Quadratkilometer umfassen die 21 Schutzgebiete, Nationalparks und Reservate in fünf Ländern. Brit Reichelt-Zolho, WWF-Referentin für das südliche und östliche
zuletzt aktualisiert: 02.03.2023
insbesondere für den Schutz der Tropenwälder und seiner Bewohner ein, wie für die Bonobos im Salonga-Nationalpark. Durch wissenschaftliche Feldarbeit, Einrichtung von Schutzgebieten und die Ausbildung von Rangern
zuletzt aktualisiert: 04.02.2016
einen langen Atem. Der WWF Deutschland hat sich im vergangenen Jahr besonders für den afrikanische Nationalpark Virunga – die bedrohte Heimat der Berggorillas – engagiert, um den Park vor dem Zugriff eines
zuletzt aktualisiert: 29.01.2015
großes Potenzial zur Förderung der biologischen Vielfalt. „Den Artenschwund zu stoppen ist mit Nationalparken und Naturschutzgebieten allein nicht zu schaffen“, so Tanja Dräger de Teran, Referentin für
zuletzt aktualisiert: 16.01.2015