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Gesucht nach "nationalpark". Es wurden 279 Ergebnisse in 45 Millisekunden gefunden. Zeige Ergebnisse 271 bis 279 von 279.

Ergebnisse pro Seite:

Pressemitteilung

Tierisch tolle Mütter

 
61 % Relevanz
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  • Presse
  • 2016
  • Mai
  • Tierisch tolle Mütter

dürfte das kürzlich gesichtete Amur-Tigerweibchen im Anyuisky Nationalpark haben, denn sie muss gleich drei Jungen versorgen. Für Artenschützer Grund zur Freude, für die Tigerin harte Arbeit. Wolfsspinne

zuletzt aktualisiert: 06.05.2016

Pressemitteilung

WWF: EU-Rohstoffstrategie setzt zu stark auf neuen Bergbau

 
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  • Presse
  • WWF-Report: EU-Rohstoffstrategie setzt zu stark auf neuen Bergbau

in Europa in oder in der Nähe von geschützten Gebieten wie Nationalparks, Naturschutzgebieten oder Biosphärenreservaten liegen. Der Report macht deutlich, dass strategische Rohstoffprojekte in Europa

zuletzt aktualisiert: 30.03.2026

Pressemitteilung

WWF-Studie zur Stärkung der Lieferketten-Resilienz im LEH

 
60 % Relevanz
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  • WWF-Studie zu Lieferkettenrisiken: Lebensmitteleinzelhandel nutzt Potenzial kollektiver Landschaftsprojekte bislang nur begrenzt

etwa bei der Debatte um Erdbeeren aus dem Umfeld des Doñana-Nationalparks in Spanien. Weitere Auslöser für ein aktives Engagement sind klar erkennbare systemische Risiken, die sich nicht auf Betriebsebene

zuletzt aktualisiert: 26.03.2026

Pressemitteilung

Von Krallenfröschen und Heavy-Metal-Schlangen

 
60 % Relevanz
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  • Dezember
  • Von Krallenfröschen, Lesula-Affen und Heavy-Metal-Schlangen

fotografiert, 2021 entdeckte ein WWF-Team im Ntokou-Pikounda-Nationalpark in der Republik Kongo fünf erwachsene Affen und ein Jungtier. Dank seiner offiziellen Wiederentdeckung konnte der Schutzstatus

zuletzt aktualisiert: 04.12.2024

Pressemitteilung

Gewinner und Verlierer 2022

 
59 % Relevanz
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  • 2022
  • Dezember
  • Gewinner und Verlierer 2022

vor. In den 1970ern wurden die Wildrinder auch im Mae Wong Nationalpark in Thailand ausgerottet. WWF-Mitarbeiter:innen konnten nun nachweisen, dass Bantengs dorthin zurückgekehrt sind und sich sogar

zuletzt aktualisiert: 29.12.2022

Pressemitteilung

Stinkkäfer-Blumen, schwarz-lilafarbene Schlangen und ein Affe aus dem Museum

 
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  • 2022
  • Januar
  • Stinkkäfer-Blumen, schwarz-lilafarbene Schlangen und ein Affe aus dem Museum

Populationen des Neufundes in den felsigen Sandsteingebieten im Nationalpark der kambodschanischen Kardamom-Berge entdeckt. Die Zahl der Pflanzen wird derzeit auf etwa 2000 Individuen geschätzt. Sehen Sie

zuletzt aktualisiert: 26.01.2022

Pressemitteilung

Gewinner und Verlierer 2023

 
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  • 2023
  • Dezember
  • Gewinner und Verlierer 2023

Fasanerie“ Hanau in Richtung Aserbaidschan, wo sie im Shahdag Nationalpark ein neues Zuhause finden werden. Im Rahmen des WWF-Wiederansiedlungsprojekts wurden dort bislang 36 Wisente ausgewildert. Die

zuletzt aktualisiert: 27.12.2023

Pressemitteilung

Gewinner und Verlierer 2025

 
52 % Relevanz
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  • Dezember
  • Gewinner und Verlierer 2025

. Rund 176.000 Hektar Staatsforste werden mit bestehenden Nationalparks verbunden, wodurch in dem Bundesstaat New South Wales ein riesiges Schutzgebiet für Koalas geschaffen wird. Nach Einschätzung

zuletzt aktualisiert: 28.12.2025

Pressemitteilung

Lob für neue Ostsee-Naturschutzgebiete

 
6 % Relevanz
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  • Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses der Ostsee-Naturschutzverbände Schleswig-Holstein

Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses der Ostsee-Naturschutzverbände Schleswig-Holstein Lob für neue Ostsee-Naturschutzgebiete - Forderung nach strengerem Schutz und effektiver Nitratreduktion bleibt bestehen Ausweisung der drei neuen Meeresschutzgebiete in der Geltinger Bucht, Hohwachter Bucht und vor Fehmarn wichtiger Schritt im Ostseeschutz Strenge Befahrensregelung und Ergänzung um Strandschutzgebiete gefordert Verbindliche Ziele zur Reduktion des Nährstoff-Eintrags in die Ostsee fehlen Beseitigung von Munitionsaltlasten muss weiter Priorität haben Kiel / Neumünster, 23.03.2026 – Für drei neue Meeresschutzgebiete treten heute die Schutzgebietsverordnungen in Kraft. Vor der Geltinger Bucht, der Hohwachter Bucht und vor Fehmarn sind damit 23.800 Hektar beziehungsweise 238 Quadratkilometer neue Schutzgebiete ausgewiesen, in denen nicht gefischt werden darf, sodass sich Schweinswale, Fische, Meeresenten, Seegraswiesen und andere empfindliche Lebewesen und Lebensräume weitgehend ungestört entwickeln können. „Es ist großartig, dass der Umweltminister dies nur zwei Jahre nach Veröffentlichung des Aktionsplans Ostseeschutz umgesetzt hat“, lobt Alexander Schwarzlose vom NABU Schleswig-Holstein im Namen des Bündnisses der Ostsee-Naturschutzverbände. Die Verbände machen bei allem Lob aber auch deutlich, welche Aufgaben im Ostseeschutz noch auf dringende Erledigung warten. „Für eine wirklich ungestörte Entwicklung ist es notwendig, dass auch der motorisierte Wassersport aus den Schutzgebieten herausgehalten wird“, betont Prof. Dr. Holger Gerth vom Landesnaturschutzverband SH. Für eine entsprechende Befahrensverordnung ist das Bundesverkehrsministerium zuständig. Arbeitsgruppen arbeiten aktuell an einem entsprechenden Antrag. „Als Verbände bringen wir uns mit unserer Forderung in die Arbeitsgruppen ein und hoffen, dass sie berücksichtigt wird. Schweinswale mit ihren Jungtieren oder rastende Meeresenten leiden stark unter Lärmbelastung und brauchen dringend Rückzugsräume“, erklärt Gerth. Weiter sei ein strengerer Schutz von Strandabschnitten dringend erforderlich, um auch dort rastende und brütende Vögel sowie Robben zu schützen. Um den Eintrag von Nährstoffen in die Ostsee zu reduzieren, gibt es bislang lediglich freiwillige Vereinbarungen mit der Landwirtschaft und zusätzliche, ebenfalls freiwillige Projekte, die von den Ostseebeiräten entwickelt wurden. All diese zusammen, selbst wenn sie vollständig umgesetzt würden, bewirken aber nur einen Bruchteil der geforderten 2000 Tonnen Stickstoff- und 70 Tonnen Phosphor-Reduktion. „Hier brauchen wir dringend verbindliche und wirksame Zielvorgaben, damit es nicht jeden Sommer wieder zu Algenblüten und der Ausweitung von sauerstofffreien Todeszonen am Meeresgrund kommt. Denn ohne Sauerstoff kann kein Seegras wachsen und sich kein Fischlaich entwickeln“, sagt Dietmar Ulbrich vom BUND SH. Die Ostsee-Naturschutzverbände haben alle Ankündigungen des „Aktionsplans Ostseeschutz 2030“ in einer Liste zusammengefasst und bitten die Landesregierung seit Veröffentlichung des Planes im Jahr 2024 jährlich um Informationen über die Umsetzung. Den Punkt „Schutzgebiete“ können die Verbände nun mit einem dicken grünen Haken versehen. Bei anderen Punkten, zum Beispiel „die vorhandenen Natura-2000-Gebiete deutlich im Management zu stärken“ oder „Die Anforderungen der Düngeverordnung 2020 müssen flächendeckend eingehalten werden“ sehen sie noch dringenden Handlungsbedarf. Dies gilt auch für die Beseitigung von Munitionsaltlasten in der Ostsee, deren zunehmender Zerfall durch Korrosion Pflanzen, Tiere, Umwelt und Tourismuswirtschaft bedroht. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in der Lübecker Bucht scheint momentan unklar, wie es weitergehen soll. Mit den Infrastrukturmitteln des Bundes wäre eine Finanzierung möglich. Die touristische Infrastruktur der Ostseeküstenregion könnte so dauerhaft vor wirtschaftlichen Risiken bewahrt werden. Das Bündnis der Ostsee-Naturschutzverbände besteht aus der Arbeitsgemeinschaft Integrierter Ostseeschutz (AGIO), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein (BUND SH), der Heinrich-Böll-Stiftung, Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein e.V. (LNV SH), dem NABU Schleswig-Holstein, dem Verein Jordsand und dem WWF Deutschland. Kontakt Freya Duncker Pressesprecherin Meeresschutz und Biodiversität / Hamburg www.wwf.de freya.duncker@wwf.de 040 530200448 Bedrohte Arten Der Rückgang der biologischen Vielfalt wird maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht. Der WWF setzt sich weltweit für den Schutz bedrohter Arten ein. Erfahren Sie mehr zum Artenschutz Deutschland Im Norden, Süden, Osten und Westen Deutschlands ist der WWF aktiv und engagiert sich für den Erhalt wertvoller Landschaften, die für zahlreiche Arten wichtiger Lebensraum sind. Mehr zu deutschen Naturschutz-Projekten Meeresschutz - ohne Meer kein Leben Unser Planet ist blau – die Meere bedecken rund 70 Prozent der Erdoberfläche und sind von entscheidender Bedeutung für uns Menschen. Mehr zu Meere & Küsten Teilen Sie die News Teilen auf Facebook Teilen auf Bluesky Teilen auf Whatsapp

zuletzt aktualisiert: 23.03.2026

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