Die 14. Ausgabe des Living Planet Report zeigt, wie die Arten- und Klimakrise zusammenhängen und welche Lösungen es für diese Doppelkrise gibt.
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zuletzt aktualisiert: 12.10.2022
Gesetze zum Schutz der Beutler verschärft und ein neuer großer Nationalpark an der Ostküste eingerichtet werden. Außerdem unterstützen und vernetzen wir Wildtier- und Koalakrankenhäuser, damit den Beutlern
zuletzt aktualisiert: 11.11.2025
eines afrikanischen Waldelefanten im Dzanga Ndoki Nationalpark © WWF International Schutzgebiete vernetzen Im Kongobecken gibt es in verschiedenen Ländern Schutzgebiete. Elefanten legen auf
zuletzt aktualisiert: 23.07.2026
ausgerechnet v or der Vogelschutzinsel Scharhörn am Rande des Nationalparks ins Wattenmeer kippen. Keine gute Idee, finden Naturschützer. Ein neuer Streit bahnt sich an. Juristische Folgen nicht ausgeschlossen
zuletzt aktualisiert: 13.02.2026
bedeckt sind. Zudem wurden 26 Prozent der Landesfläche in Nationalparks und Schutzgebiete umgewandelt. Das konsequente politische Vorgehen hat ein fundamentales gesellschaftliches Umdenken ausgelöst
zuletzt aktualisiert: 20.11.2025
Regierungsebene geleistet. Der Schutz der Anden-Regenwälder durch Nationalparks ist auch für Millionen Menschen von großem Nutzen, da die Bergregenwälder ein riesiger Trinkwasserspeicher sind. Arten wie der
zuletzt aktualisiert: 02.11.2022
spärlichen Schatten in ihren Lebensräumen. In Nepal, in einem Nationalpark mit dichtem Bewuchs, vielen schattenspendenden Bäumen und gemäßigten Temperaturen wurde beobachtet, dass die Bären sowohl tagsüber
zuletzt aktualisiert: 02.11.2022
Unternehmenskooperationen des WWF NACHHALTIG WIRTSCHAFTEN Die PANDA Fördergesellschaft für Umwelt mbH betreut nationale und internationale Unternehmens- kooperationen für den WWF. Zur Finanzierung der WWF-Naturschutzarbeit vergibt sie Lizenzen für die Nutzung des Panda-Logos, akquiriert strategische
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zuletzt aktualisiert: 18.01.2017
Im Jahr 2002 veröffentlichte eine Forschungsgruppe des Norwegischen Instituts für Naturforschung (NINA) eine Studie, in der alle bis dahin weltweit bekannten Übergriffe von Wölfen auf Menschen aufgelistet wurden, und die weitreichende Beachtung fand. 18 Jahre später beauftragten die Verbände IFAW, NABU und WWF die Forschenden um Dr. John Linnell mit einer Aktualisierung der Studie, um eine faktenbasierte Diskussion zu potenziellen Gefahren durch Wölfe zu ermöglichen.
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zuletzt aktualisiert: 19.04.2021
Die Meere erhitzen sich schneller als erwartet – mit Folgen, die schon heute dramatisch sind. Der WWF setzt sich weltweit dafür ein, das Ruder noch herumzureißen.
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zuletzt aktualisiert: 24.06.2026