NETTO MARKEN- DISCOUNT UND WWF SIND PARTNER FÜR NACHHALTIGKEIT FORTSCHRITTSBERICHT 2019 NETTO MARKEN-DISCOUNT UND WWF Inhalt ANSPRECHPARTNER WWF Deutschland Abteilung Ökologischer Fußabdruck Reinhardtstraße 18 10117 Berlin Netto Marken-Discount AG & Co. KG Industriepark Ponholz 1 93142 Maxhütte-Haid
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zuletzt aktualisiert: 11.05.2020
Wir freuen uns, Ihnen im vorliegenden Bericht die Meilensteine vorzustellen, die wir als EDEKA und WWF gemeinsam erreicht haben.
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zuletzt aktualisiert: 06.04.2023
Das WWF Magazin 03/22 - Wild im Wald Wenn Sie mehr lesen möchten, können Sie Ihr Probeexemplar beim Infoservice anfordern. Oder Sie werden gleich Fördermitglied , dann haben Sie automatisch das nächste WWF Magazin druckfrisch im Briefkasten. Schützen Sie die Bonobos in Salonga Weitere Themen im Heft Geparde: immer der Nase nach Geparde sind die seltensten großen Katzen Afrikas und ihre Population nimmt weiter ab. Meist werden sie von Farmern getötet, weil sie in ihnen eine Gefahr für ihre Nutztiere sehen. Eine neu Methode könnte helfen, den Konflikt zu entschärfen. Zum Artikel... St. Peter-Ording: Das Projekt „Sandküste“ Küstennatur schützen und zugleich dem ansteigenden Meeresspiegel vorbeugen: In St. Peter-Ording wollen fünf Projektpartner, darunter der WWF, die naturnahe Wattenmeerküste für die Zukunft sicher. Mehr Informationen... Living Planet Talk für WWF-Unterstützer:innen Über das Thema Salonga in diesem WWF Magazin können Sie von unseren Expert:innen mehr erfahren und live diskutieren: bei unserer kostenlosen Online-Veranstaltung „Living Planet Talk“. Mehr dazu ... Leserumfrage In der Ausgabe 2/2022 hatten wir Sie um Ihre Meinung zum WWF Magazin gebeten. Hier finden Sie die Ergebnisse... Mit Ihrer Spende schützen Sie unsere nächsten Verwandten - die Bonobos! Loading …
zuletzt aktualisiert: 10.07.2026
Die von der UFZ erstellte Studie zeigt, dass sich mit einer Pestizid-Abgabe die Menge an verkauften Pflanzenschutzmitteln und Wirkstoffen sowie die damit potentiell behandelbare Fläche in Deutschland deutlich reduzieren ließen.
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zuletzt aktualisiert: 22.03.2021
Als wichtigstes Rastgebiet der Vögel auf dem Ostatlantischen Zugweg wurde das Wattenmeer als Nationalpark geschützt und 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt.
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zuletzt aktualisiert: 23.02.2016
Kontaktieren Sie das WWF-Philanthropie-Team Ihre Ansprechpartner:innen für Ihr philanthropisches Engagement Ob Sie sich für das Programm Global Protector, den Living Planet Club, Großspenden oder die Themen Testamente und Stiftungen interessieren – hier finden Sie Ihre persönlichen Ansprechpartner:innen Engagieren Sie sich als „Global Protector“ oder im Living Planet Club Claudia Bierhoff © Heidi Scherm Claudia Bierhoff Schwerpunkte: Global Protector , Living Planet Club Telefon: +49 30 311777-578 E-Mail: claudia.bierhoff@wwf.de „Allein können wir so wenig tun; zusammen können wir so viel machen.“ (Helen Keller) Guilleaume Mormon © Sonja Ritter / WWF Guilleaume Mormon Schwerpunkte: Global Protector Telefon: +49 30 311 777 - 754 E-Mail: guilleaume.mormon@wwf.de „I’ve failed over and over again, and that is why I succeed.” (Michael Jordan) Ihre Großspende für eine lebenswerte Zukunft Annette Kuhn © Heidi Scherm Annette Kuhn Schwerpunkt: Private Großspender:innen Telefon: 030 311 777 - 738 Mobil: 0151 18 85 48 73 E-Mail: annette.kuhn@wwf.de „Wir selbst müssen die Veränderung werden, die wir geschehen sehen wollen.“ (Mahatma Gandhi) Bianca Romanowsky © Heidi Scherm Bianca Romanowsky Schwerpunkt: Private Großspender:innen Telefon: 030 311 777 - 726 Mobil: 0151 18851503 E-Mail: bianca.romanowsky@wwf.de „Die beste Weise, sich um die Zukunft zu kümmern, besteht darin, sich sorgsam der Gegenwart zuzuwenden.“ (Thich Nhat Hanh) Mit Ihrem Testament die Zukunft gestalten Ninon Demuth © Heidi Scherm Ninon Demuth Schwerpunkt: Testament Telefon: +49 30 311777-729 E-Mail: ninon.demuth@wwf.de „Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.“ (Peter Drucker) Sabine Mirkovic © Heidi Scherm Sabine Mirkovic Schwerpunkt: Testament Telefon: +49 40 530200-540 E-Mail: sabine.mirkovic@wwf.de „Wer die Schönheit der Erde betrachtet, findet Kraftreserven, die so lange Bestand haben, wie das Leben währt.“ (Rachel Carson) Erzielen Sie als Förderstiftung langfristig Wirkung Manuela Schulz © Kathrin Tschirner / WWF Manuela Schulz Schwerpunkt: Förderstiftungen Telefon: +49 30 311 777-422 E-Mail: manuela.schulz@wwf.de „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“. (Chinesisches Sprichwort) Sie haben Fragen zu unseren Philanthropie-Events? Nora Goebbel © Heidi Scherm / WWF Nora Goebbel Schwerpunkt: Eventmanagement Philanthropie Telefon: +49 30 311 777-491 E-Mail: nora.goebbel@wwf.de „Folge deinem Herzen“ (Jane Goodall) Philanthropie Wir laden Sie ein, dem Kreis an engagierten Partner:innen beizutreten und seine vielen Vorteile zu erleben. Weiterlesen ...
zuletzt aktualisiert: 23.05.2023
Dschungel-Labor: Hilfe für Menschenaffen und Menschen Auch Menschenaffen werden mal krank. Besonders gefährlich sind für sie menschliche Erreger. Mit medizinischer Versorgung mitten im Dschungel und einem Feldlabor hilft der WWF im Kongobecken kranken Tieren – und kann uns Menschen frühzeitig vor Krankheiten wie Ebola oder Anthrax warnen. Im April 2015 machen Mitarbeiter des WWF im Urwald von Malebo im Kongo eine traurige Entdeckung: Eine Gruppe von Bonobos ist an einer Atemwegsinfektion schwer erkrankt. Man sieht den Tieren an, dass es ihnen nicht gut geht. Jeden Tag suchen die WWF-Mitarbeiter im Wald nach kranken Bonobos – und müssen mit ansehen, wie ein Weibchen verendet. Das Schlimmste daran: Sie hinterlässt ein Baby und dessen großen Bruder. „Der Bruder hat sich rührend um das Baby gekümmert und es zum Beispiel auch gegroomt, das bedeutet gelaust“, erzählt Dr. Ilka Herbinger, Afrikareferentin beim WWF Deutschland. „Aber wir wussten: Ohne die Mutter wird das Jungtier verhungern und verdursten.“ Schwere Entscheidung im Dschungel Verendetes Bonobo Baby neben toter Mutter © Sonja Metzger Zu gerne würden die Umweltschützer:innen ihrem ersten Impuls folgen und das Bonobo-Baby mit in ihr Camp nehmen, um es dort hochzupäppeln. Aber sie müssen an die Folgen denken. Noch weiß niemand, an welcher Krankheit die Mutter gestorben ist. Es besteht große Gefahr, alle im Camp mit dieser noch unbekannten Erkrankung zu infizieren. Das gleiche gilt für eine Auffangstation für Bonobo-Waisen in der Hauptstadt Kinshasa: Handelt es sich um eine hochinfektiöse Krankheit, könnte sie alle anderen Bonobos töten. Außerdem würde das geschwächte Jungtier wohl nicht einmal den Flug dorthin überleben. „Auch das gehört zu unserer Arbeit: Zum Schutz aller anderen Tiere und von uns Menschen müssen wir manchmal der Natur ihren Lauf lassen und das auch schweren Herzens aushalten können“, sagt Ilka Herbinger. Die Helfer müssen warten, bis eine Tierärztin eingeflogen ist und herausfindet, woran die Tiere leiden. Für das Bonobo-Baby wird es dann zu spät sein. DNA-Analyse im Feldlabor: Erfreuliche Nachrichten aus Dzanga-Sangha Rund 600 Kilometer weiter nördlich, in Dzanga-Sangha in der Zentralafrikanischen Republik, ist im Notfall bereits schnellere Hilfe möglich: Eine Tierärztin arbeitet monatsweise direkt vor Ort und es gibt ein professionell eingerichtetes Feldlabor. „Leider fehlt uns immer noch das Geld für eine Vollzeit-Tierärztin“, bedauert Herbinger. „Aber hier unten wird schon jetzt großartige Arbeit geleistet und wir können sogar mitten im Feld eine Probe bis zur DNA herunter analysieren.“ Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig Kot- und Urinproben der hier beheimateten Flachlandgorillas. Finden sie gefährliche Erreger, können sie sofort Gegenmaßnahmen ergreifen und so zum Beispiel auch dem Ausbruch von Epidemien wie Ebola beim Menschen vorbeugen. Frühwarnsystem vor Ebola Gesundheitsmonitoring bei den Projektmitarbeitern © Kim Grützmacher Ebola ist eine natürliche Infektion, die im Lebensraum von Menschenaffen vorkommt, aber auch eine tödliche Gefahr für die Tiere und Menschen. Je schneller man den Erreger bei Gorillas und Schimpansen identifiziert, desto besser lässt sich der Ausbruch einer Ebola-Epidemie beim Menschen im Keim ersticken. „Wenn es zu lange dauert, bis Quarantänemechanismen greifen, kann man das Virus nicht mehr kontrollieren. Mit unserer Arbeit könnte alles schneller anlaufen“, betont Dr. Ilka Herbinger vom WWF. Das Feldlabor in Dzanga-Sangha ermöglicht ein regelmäßiges Gesundheitsmonitoring der Menschenaffen. Beim Ausbruch von Krankheiten wie Ebola oder Anthrax kann die lokale Bevölkerung sofort gewarnt werden, um sich nicht anzustecken. Großflächiges Gesundheitsmonitoring im Kongobecken Insgesamt überwacht der WWF zusammen mit dem Robert-Koch-Institut Berlin die Gesundheit von Menschenaffen in drei wichtigen Regionen im Kongobecken im Herzen Afrikas, zwei weitere sollen folgen. Alle Gebiete gehören zu langfristigen Ökotourismus-Projekten mit Menschenaffen: Gerade hier ist eine regelmäßige medizinische Kontrolle von enormer Bedeutung, zum Schutz der Tiere und zur Sicherheit von Menschen. "Da viele Krankheiten beide betreffen - Mensch und Tier - und diese sich gegenseitig anstecken können, ist unser Projekt von großem öffentlichen Interesse", sagt Fabian Leendertz vom Robert Koch Institut. Chance mit Risiken: Habituierung von Menschenaffen Junger Bonobo © Karine Aigner / WWF-US Für den Ökotourismus werden Bonobos, Schimpansen und Gorillas an den Menschen gewöhnt, damit die Touristen sie – wenn auch mit gebührendem Abstand – besser beobachten können. Habituierung nennt sich das und hört sich zunächst unnatürlich an, hilft den Tieren aber enorm. Denn durch den Tourismus und die damit verbundenen Einnahmen bekommen sie einen Wert für die einheimische Bevölkerung und werden geschützt. „ Berggorillas sind die einzigen Menschenaffen, die zurzeit in ihrem Bestand wachsen . Das ist mit Sicherheit damit verbunden, dass viele Gruppen für den Tourismus habituiert sind“, sagt Ilka Herbinger. „Hier sind sie geschützt und täglich überwacht. Ohne ihren Wert für den Tourismus hätten die Berggorillas die mehrfachen Bürgerkriegsausbrüche sicherlich nicht überlebt.“ Ein großes Problem der Nähe zwischen Menschenaffe und Mensch ist aber die Ansteckungsgefahr – für die Tiere . Denn eine einfache menschliche Erkältung kann für einen Bonobo oder Gorilla schon tödlich enden. Überlebenswichtig für die Menschenaffen sind deshalb die richtigen Vorkehrungen, zum Beispiel das Tragen eines Mundschutzes für alle, die ihnen nahe kommen, regelmäßige Untersuchungen und Impfungen der Mitarbeiter und eben auch die Kontrolle von Kot und Urin der Menschenaffen auf mögliche Krankheitserreger. Es gibt noch viel zu tun Das Feldlabor in Dzanga-Sangha lässt sich problemlos in zwei Kisten packen, um es im Dschungel zu transportieren, und trotzt immer wieder den schwierigen Bedingungen des Regenwaldes wie zum Beispiel ständigen Stromausfällen und der hohen Luftfeuchtigkeit, die Proben und Medikamente dickflüssig werden lässt. Auch zum Schutz der Menschenaffen in Campo Ma’an in Kamerun soll ein derartiges Labor eingerichtet werden. Genau wie für die Bonobos in Malebo in der Demokratischen Republik Kongo. „Die Laborgeräte konnten wir teilweise schon anschaffen“, erzählt Ilka Herbinger vom WWF Deutschland. „Aber wir benötigen dringend mehr Mittel, um Tierärzte ganzjährig vor Ort einzustellen.“ So können Sie helfen Kongo-Becken Die Artenvielfalt der Region ist einzigartig: Die Kongo-Regenwälder beheimaten über 400 Säugetierarten, mehr als 1.000 Vogelspezies und wahrscheinlich über 10.000 Pflanzenarten. Weiterlesen ...
zuletzt aktualisiert: 03.08.2015
Information 1 Information 2 1. KURZPROFIL AUFTRAGGEBER ............................................................ 3 2. HINTERGRUND/EINORDNUNG DES AUFTRAGS ................................. 3 3. AUFTRAGSGEGENSTAND ..................................................................... 4 4. ART UND UM
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zuletzt aktualisiert: 19.11.2020
Eine Alternative zur Vertiefung der Flussmündungen von Elbe und Weser
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zuletzt aktualisiert: 06.06.2013
Die Studie „Ökosystemleistungen der Tideems früher, heute und zukünftig“ (kurz ÖSL-Studie) ist im Rahmen des Projektes „Zukunftsperspektive Tideems“ erstellt worden. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Wirkungen der Maßnahmen des Masterplan Ems 2050 auf ausgewählte Ökosystemleistungen (ÖSL) der Tideems.
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zuletzt aktualisiert: 24.08.2018