Die WWF-Studie zeigt auf, dass Rohstoffabbau weitreichende soziale wie ökologische Auswirkungen auf das Ökosystem der Erde hat, die jedoch häufig ignoriert werden.
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zuletzt aktualisiert: 26.10.2020
The true value of water and freshwater ecosystems to people and the planet.
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zuletzt aktualisiert: 12.10.2023
Perus Unternehmerinnen des Waldes Mit mehr als 73 Millionen Hektar Wald steht Peru an weltweit neunter Stelle der Länder mit den größten Waldflächen. Doch hohe Abholzungsraten zugunsten etwa der Ausweitung der Landwirtschaft und der Gewinnung von Holz stehen an der Tagesordnung. Auf der anderen Seite, in den indigenen Territorien und Naturschutzgebieten, sieht die Realität völlig anders aus. Frauen aus indigenen Gemeinden schaffen es nicht nur, ihre Gebiete wirtschaftlich erfolgreich zu nutzen, sondern gleichzeitig auch zu erhalten – und somit direkt zum Klimaschutz beizutragen. Seit vielen Jahren unterstützt sie der WWF dabei. Peru ist ein Land von unschätzbarem Wert – nicht nur wegen seiner Kultur und Geschichte, sondern weil es eine wahre Quelle des Lebens ist. Seine Wälder beherbergen neben zahlreichen Tier- und Pflanzenarten auch 2.250 indigene Gemeinden . 15 Millionen Hektar der landesweiten Waldfläche sind im Besitz von Indigenen oder werden von diesen verwaltet. Zwei Organisationen – eine Idee Schöne Handarbeiten der Unternehmerinnen in Peru © WWF Peru Vor neun Jahren haben sich die beiden größten indigenen Organisationen in Peru zusammengetan. Ihr gemeinsames Ziel: Eine Initiative zu entwickeln, die indigene Völker zur ganzheitlichen, selbstbestimmten Verwaltung ihrer Territorien befähigt. MDE Saweto (El Mecanismo Dedicado Específico Saweto) sollte Projekte, die von Frauen geleitet werden , stärken, sichtbar machen und ihnen zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit verhelfen. Mit Erfolg! In den letzten fünf Jahren hat MDE-Saweto 25 indigene Gemeinden mit von Frauen geführten Projekten begleitet . Die Unternehmungen werden allesamt von Müttern, Ehefrauen und Töchtern geleitet, die durch ihre Arbeit nicht nur überleben wollen, sondern damit auch ihre Gebiete schützen und selbst daran wachsen. Frauen bekommen eine Stimme Die unterstützten Projekte befassen sich beispielsweise mit der Produktion und dem Handel von Kakao , andere mit Handwerk , Tourismus oder Fischzucht . Bei jedem einzelnen wurde sichergestellt, dass die Frauen Mitspracherecht haben und direkten Profit daraus ziehen. Für viele der Initiativen wurden Geschäftspläne entwickelt, um deren Nachhaltigkeit zu gewährleisten, Autonomie zu schaffen und die Verletzlichkeit der Frauen zu verringern. Einige schafften den Sprung zu einem richtigen Unternehmen. „Wir erkennen ihr Recht auf Territorium an und fördern es, weil wir wissen, welche Auswirkungen sie auf die Ökosysteme des Amazonas haben. Die indigenen Gemeinschaften leben dort, wo die natürlichen Ressourcen vorhanden sind – und es ist offensichtlich, dass sie sich traditionell um die Wälder gekümmert haben. Diese harmonische Beziehung sollte gefördert und unterstützt werden.“ Alfredo Luna Briceño, Vizeminister für Interkulturalität des MINCU (Ministerio de Cultura del Perú) Erfolge in Ucayali und Amazonas Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen machte die Maroti Shobo Association in Ucayali, dem zweitgrößten Departement Perus . Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeiten Frauen aus sechs verschiedenen indigenen Gemeinden zusammen an der Herstellung von Textilien und traditioneller Mode . Durch die Unterstützung konnten die Teilhaberinnen ihre Verkaufsräume verbessern, modernere Geräte für die Entwicklung und Herstellung ihrer Produkte anschaffen sowie ihre finanziellen Verwaltungskapazitäten optimieren. Eine andere Erfolgsgeschichte ereignete sich in der indigenen Gemeinde Nazareth im Amazonas-Gebiet . Zunächst begannen einige Frauen – damals noch unter der Leitung von Männern – eine Fischzucht aufzubauen, um für genügend Nahrung in ihrer Gemeinschaft zu sorgen. Mit der Zeit bekamen die Frauen immer mehr Einfluss, leiten die Initiative seit nunmehr vier Jahren und planen aktuell sogar, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Nachhaltigkeit der Unternehmungen Bei der Arbeit mit Indigenen setzt der WWF nicht auf kurzfristige Erfolge. Damit die Unternehmungen auch langfristig eine Chance haben, verbleiben die verbesserten technischen Kapazitäten in den Gemeinden. Außerdem wird die Überwachung der Prozesse von den indigenen Organisationen selbst übernommen. So können wir in Zukunft hoffentlich noch viele Geschichten von selbstbestimmten und erfolgreichen Unternehmerinnen des Waldes erzählen. Der Amazonasregenwald: Der größte Regenwald der Erde Das Amazonas-Becken bedeckt mit seinem Regenwald eine Fläche mit einer Ausdehnung, die der Entfernung von Berlin nach Bagdad entspricht. Weiterlesen... Der Amazonas vor dem Kollaps Die Regenwälder des Amazonas brennen wie lange nicht mehr. Dahinter stecken Kalkül und das ganz große Geld. Weiterlesen...
zuletzt aktualisiert: 01.10.2024
Medienspiegel 50 Jahre WWF Deutschland 2 50 Jahre WWF Deutschland, 50 Jahre erfolgreiche Arbeit im Natur- und Umweltschutz. Doch zum Feiern blieb nicht viel Zeit. Zu drän- gend sind nach wie vor die Herausforderungen, die vor uns liegen. Der WWF Deutschland hat aus diesem Grund bei all seinen Aktion
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zuletzt aktualisiert: 22.11.2013
Ein Staudamm im Paradies? Mitten im Weltnaturerbe Selous in Tansania, in der Stiegler’s Gorge am Rufiji River, soll ein Staudamm errichtet werden. Die Folgen: Verheerend für Mensch und Tier. Bereits seit einigen Jahren werden Pläne entwickelt, mitten im Selous ein Wasserkraftwerk zu bauen. Mitten in der Wildnis würde eine 126 Meter hohe und 700 Meter breite Staumauer entstehen. 4.000.000 Kubikmeter Beton müssen in die Wildnis gekarrt und dort verbaut werden. Der Staudamm in der Schlucht „Stiegler’s Gorge“ würde ein 1.100 Quadratkilometer großes Gebiet fluten . Das ist größer als die Fläche Berlins und entspricht in etwa der Hälfte des Saarlands. Der Stausee würde nicht nur den Lebensraum für die Wildtiere zerstören, sondern auch wichtige Wanderrouten überschwemmen und zusammenhängende Tierpopulationen trennen. Frei fließende Flüsse können den vielen Pflanzen und Bäumen optimale Bedingungen bieten – ein Staudamm brächte zubetonierte Flussbette und große überflutete Gebiete mit sich. Für den Bau würden inmitten des Schutzgebietes Straßen, Industrieanlagen und Siedlungen für etwa 1.200 Bauarbeiter entstehen. Das bedeutet Verkehr, Lärm, Verschmutzung und Abfall – alles zu Lasten des Weltnaturerbes. Und durch die neu gebauten Straßen gelangen nicht nur Bauarbeiter schneller und einfacher in die Mitte des Schutzgebietes, sondern auch Wilderer. Auch für die Menschen hätte der Staudamm enorme Konsequenzen. Das Einkommen vieler Bewohner der Region ist abhängig vom Fototourismus im Weltnaturerbe. Wenn wichtiger Lebensraum zerstört wird und sich Menschen immer weiter ausbreiten, werden die Wildtierpopulationen kleiner – und die Touristen bleiben aus. Zusätzlich bedroht ist das Gebiet flussabwärts der Stiegler’s Gorge. Wichtige Nährstoffe und Sedimente, die der Fluss im Sand transportiert, würden im Staudamm festsitzen und z. B. nicht mehr in das Rufiji Delta und die Mangrovenwälder an der Ostküste Tansanias gelangen. Als Folge drohen Erosion, eine Zerstörung der Mangrovenwälder und ein Rückgang der Fischbestände. Für den Selous fordert der WWF daher, dass die Pläne für einen Staudamm innerhalb des Weltnaturerbes gestoppt werden . So können Sie helfen Faszination Selous Das Schutzgebiet Selous im Süden Tansanias. Ein Gebiet, größer als die Schweiz und mit einem enormen Artenreichtum. Doch der Park ist bedroht – von Wilderern und Wirtschaftsprojekten. Weiterlesen ... Uran-Abbau am Mkuju-River Im Selous Game Reserve soll Uran in riesigem Ausmaß abgebaut werden. Radioaktiv verseuchtes Wasser droht in den Selous einzudringen. Weiterlesen ...
zuletzt aktualisiert: 20.02.2018
Uran-Abbau am Mkuju River Im Selous Game Reserve soll Uran in riesigem Ausmaß abgebaut werden. Radioaktiv verseuchtes Wasser droht in den Selous einzudringen. Ein Schwarm Webervögel im Selous Wildreservat © Michael Poliza / WWF Am südlichen Rand des Selous soll in naher Zukunft Uran abgebaut werden. Für die Tier- und Pflanzenwelt im Schutzgebiet und die im Umfeld der Mine lebenden Menschen stellen diese Pläne eine massive Bedrohung dar. Auf einer 22.000 Hektar großen Fläche die zum Schutzgebiet Selous , aber auf dem Papier nicht mehr zum Weltnaturerbe gehört, soll nun Uran abgebaut werden . Die Wasserversorgung betrifft aber sehr wohl das Weltnaturerbe: Um Uran abzubauen werden große Mengen an Wasser benötigt. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass radioaktiv kontaminiertes Wasser durch den Fluss in den Selous gelangt. Auch das Grundwasser wäre dann betroffen. Schon jetzt wurden hier Basislager errichtet, Straßen gebaut und Testbohrungen durchgeführt. Die errichtete Infrastruktur in dem bisher schwer zugänglichen Gebiet erleichtert Wilderern den Zugang in das Schutzgebiet und stellt somit eine Gefahr insbesondere für die Elefantenpopulation des Selous dar. Derzeit gibt es Pläne, das Uran durch In Situ Leaching (ISL) Technologie abzubauen. Diese Methode ist vergleichbar mit dem umstrittenen Fracking: Dabei werden hochgiftige Stoffe wie Arsen und Schwefelsäure in die Erde gepumpt, um das Uran herauszulösen. Zudem werden radioaktive Begleitelemente freigesetzt . Auch diese Stoffe würden durch die Flüsse über weite Strecken durch das Schutzgebiet getragen werden. Der WWF setzt sich dafür ein, dass notwendige Sicherheitsvorkehrungen getroffen und Umweltschutz-Auflagen eingehalten werden . So können Sie helfen Faszination Selous Das Schutzgebiet Selous im Süden Tansanias. Ein Gebiet, größer als die Schweiz und mit einem enormen Artenreichtum. Doch der Park ist bedroht – von Wilderern und Wirtschaftsprojekten. Weiterlesen ... Ein Staudamm im Paradies? Mitten im Weltnaturerbe Selous, in der Stiegler’s Gorge am Rufiji River, soll ein Staudamm errichtet werden. Die Folgen: Verheerend für Mensch und Tier. Weiterlesen ...
zuletzt aktualisiert: 03.04.2017
Gemeinsame Pressemitteilung des Bündnisses der Ostsee-Naturschutzverbände Schleswig-Holstein Lob für neue Ostsee-Naturschutzgebiete - Forderung nach strengerem Schutz und effektiver Nitratreduktion bleibt bestehen Ausweisung der drei neuen Meeresschutzgebiete in der Geltinger Bucht, Hohwachter Bucht und vor Fehmarn wichtiger Schritt im Ostseeschutz Strenge Befahrensregelung und Ergänzung um Strandschutzgebiete gefordert Verbindliche Ziele zur Reduktion des Nährstoff-Eintrags in die Ostsee fehlen Beseitigung von Munitionsaltlasten muss weiter Priorität haben Kiel / Neumünster, 23.03.2026 – Für drei neue Meeresschutzgebiete treten heute die Schutzgebietsverordnungen in Kraft. Vor der Geltinger Bucht, der Hohwachter Bucht und vor Fehmarn sind damit 23.800 Hektar beziehungsweise 238 Quadratkilometer neue Schutzgebiete ausgewiesen, in denen nicht gefischt werden darf, sodass sich Schweinswale, Fische, Meeresenten, Seegraswiesen und andere empfindliche Lebewesen und Lebensräume weitgehend ungestört entwickeln können. „Es ist großartig, dass der Umweltminister dies nur zwei Jahre nach Veröffentlichung des Aktionsplans Ostseeschutz umgesetzt hat“, lobt Alexander Schwarzlose vom NABU Schleswig-Holstein im Namen des Bündnisses der Ostsee-Naturschutzverbände. Die Verbände machen bei allem Lob aber auch deutlich, welche Aufgaben im Ostseeschutz noch auf dringende Erledigung warten. „Für eine wirklich ungestörte Entwicklung ist es notwendig, dass auch der motorisierte Wassersport aus den Schutzgebieten herausgehalten wird“, betont Prof. Dr. Holger Gerth vom Landesnaturschutzverband SH. Für eine entsprechende Befahrensverordnung ist das Bundesverkehrsministerium zuständig. Arbeitsgruppen arbeiten aktuell an einem entsprechenden Antrag. „Als Verbände bringen wir uns mit unserer Forderung in die Arbeitsgruppen ein und hoffen, dass sie berücksichtigt wird. Schweinswale mit ihren Jungtieren oder rastende Meeresenten leiden stark unter Lärmbelastung und brauchen dringend Rückzugsräume“, erklärt Gerth. Weiter sei ein strengerer Schutz von Strandabschnitten dringend erforderlich, um auch dort rastende und brütende Vögel sowie Robben zu schützen. Um den Eintrag von Nährstoffen in die Ostsee zu reduzieren, gibt es bislang lediglich freiwillige Vereinbarungen mit der Landwirtschaft und zusätzliche, ebenfalls freiwillige Projekte, die von den Ostseebeiräten entwickelt wurden. All diese zusammen, selbst wenn sie vollständig umgesetzt würden, bewirken aber nur einen Bruchteil der geforderten 2000 Tonnen Stickstoff- und 70 Tonnen Phosphor-Reduktion. „Hier brauchen wir dringend verbindliche und wirksame Zielvorgaben, damit es nicht jeden Sommer wieder zu Algenblüten und der Ausweitung von sauerstofffreien Todeszonen am Meeresgrund kommt. Denn ohne Sauerstoff kann kein Seegras wachsen und sich kein Fischlaich entwickeln“, sagt Dietmar Ulbrich vom BUND SH. Die Ostsee-Naturschutzverbände haben alle Ankündigungen des „Aktionsplans Ostseeschutz 2030“ in einer Liste zusammengefasst und bitten die Landesregierung seit Veröffentlichung des Planes im Jahr 2024 jährlich um Informationen über die Umsetzung. Den Punkt „Schutzgebiete“ können die Verbände nun mit einem dicken grünen Haken versehen. Bei anderen Punkten, zum Beispiel „die vorhandenen Natura-2000-Gebiete deutlich im Management zu stärken“ oder „Die Anforderungen der Düngeverordnung 2020 müssen flächendeckend eingehalten werden“ sehen sie noch dringenden Handlungsbedarf. Dies gilt auch für die Beseitigung von Munitionsaltlasten in der Ostsee, deren zunehmender Zerfall durch Korrosion Pflanzen, Tiere, Umwelt und Tourismuswirtschaft bedroht. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt in der Lübecker Bucht scheint momentan unklar, wie es weitergehen soll. Mit den Infrastrukturmitteln des Bundes wäre eine Finanzierung möglich. Die touristische Infrastruktur der Ostseeküstenregion könnte so dauerhaft vor wirtschaftlichen Risiken bewahrt werden. Das Bündnis der Ostsee-Naturschutzverbände besteht aus der Arbeitsgemeinschaft Integrierter Ostseeschutz (AGIO), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein (BUND SH), der Heinrich-Böll-Stiftung, Landesnaturschutzverband Schleswig-Holstein e.V. (LNV SH), dem NABU Schleswig-Holstein, dem Verein Jordsand und dem WWF Deutschland. Kontakt Freya Duncker Pressesprecherin Meeresschutz und Biodiversität / Hamburg www.wwf.de freya.duncker@wwf.de 040 530200448 Bedrohte Arten Der Rückgang der biologischen Vielfalt wird maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht. Der WWF setzt sich weltweit für den Schutz bedrohter Arten ein. Erfahren Sie mehr zum Artenschutz Deutschland Im Norden, Süden, Osten und Westen Deutschlands ist der WWF aktiv und engagiert sich für den Erhalt wertvoller Landschaften, die für zahlreiche Arten wichtiger Lebensraum sind. Mehr zu deutschen Naturschutz-Projekten Meeresschutz - ohne Meer kein Leben Unser Planet ist blau – die Meere bedecken rund 70 Prozent der Erdoberfläche und sind von entscheidender Bedeutung für uns Menschen. Mehr zu Meere & Küsten Teilen Sie die News Teilen auf Facebook Teilen auf Bluesky Teilen auf Whatsapp
zuletzt aktualisiert: 23.03.2026
Kommen Sie mit uns auf eine virtuelle Reise Zur Karte Seit Urzeiten ziehen Herden von Wildtieren durch die Savannen Ostafrikas. Damit das so bleibt, realisiert der WWF gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und zahlreichen Partner:innen ein ambitioniertes Naturschutzprogramm, um eine der wertvollsten und bedeutendsten Naturlandschaften Afrikas zu erhalten. Entdecken Sie die atemberaubenden Landschaften und einzigartigen Tierarten, die in Unganisha leben: Über die Karte können Sie virtuell nach Unganisha reisen und erfahren, was diese Region so besonders macht. Kommen Sie mit nach Unganisha Die Flamingos am Magadi-See Wenn der Magadisee in der Trockenzeit unter der Kraft der Sonne nach und nach verdunstet, bleibt eine riesige Fläche aus weißem Salz zurück. Zur Regenzeit füllt sich die weitläufige Salzpfanne bis zu einem Meter tief mit Wasser. Wie der Natron-See wird der Magadi-See dann zum Anziehungspunkt für riesige Schwärme von Flamingos. Die Flamingos vom Magadi-See Mehr zu den Flamingos Entdecken Sie die Themen aus Ungansiha Verschaffen Sie sich einen Überblick über die gesamte Naturlandschaft Unganisha und erfahren Sie, was alles zur Naturlandschaft Unganisha gehört. Verschiedene Symbole auf der Karte sind den Themengebieten Landschaften, Wasser, Wälder, Gnus, Wildhunde, Elefanten und Beispielprojekte zugeordnet. Hinter jedem Thema warten umfassende Informationen und tiefe Einblicke in die Naturschutzarbeit in Unganisha sowie in die Landschaft und ihre Tiere. In der Video-Zusammenfassung erfahren Sie mehr. Zu den Themen So können Sie helfen Viele Menschen setzen sich bereits gemeinsam mit dem WWF dafür ein, dass die Vision von Unganisha Wirklichkeit wird. Mit jedem, der sich mit uns engagiert, wird diese Gemeinschaft stärker. Machen Sie mit!
zuletzt aktualisiert: 25.04.2025
2014 ANALYSE LANGFASSUNG Analyse der Fördermöglichkeiten für Umwelt- und Naturschutz durch die deutschen Operationellen Programme der EFRE-Förderung 2014–2020 Analyse der deutschen EFRE-OPs 2014–2020 | 2 Diese Publikation entstand im Rahmen des vom BMUB und UBA geförderten Projektes „Argumentationsh
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zuletzt aktualisiert: 20.01.2015