Nachhaltigkeitskriterien Weiterlesen Geschützte Zuflucht für „Asiatisches Einhorn“ 26.07.2024 Neuer Nationalpark in Laos für Saola, Muntjak und Co. / Mit Kamerafallen unentdeckten Tierarten auf der Spur Weiterlesen
zuletzt aktualisiert: 11.07.2024
Illegale Tötung streng geschützter Wildtiere
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zuletzt aktualisiert: 19.09.2019
Elfenbein, Tigerfell und Rhinohorn - das Thema Wilderei betrifft auf den ersten Blick vor allem ferne Länder und exotische Tierarten. Doch spätestens seit der Rückkehr der Wölfe und Luchse nach Deutschland belegen verschiedenste Fälle, dass das Gegenteil zutrifft. Betroffen von illegalen Tötungen si
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zuletzt aktualisiert: 10.09.2019
Der Jahresbericht 2021/2022 gibt Auskunft über die Arbeit des WWF Deutschland und eine Einschätzung zum Zustand der Natur.
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zuletzt aktualisiert: 11.01.2023
dass ein Drittel dieser geplanten Wasserkraftprojekte in der EU in geschützten Gebieten wie Nationalparks und Natura-2000-Gebieten liegen, die sichere Zufluchtsorte für die empfindlichste Artenvielfalt
zuletzt aktualisiert: 08.09.2021
anzugeben. Mehr Informationen finden sich auf www.wwf.de/seepferdchen. „Obwohl das Wattenmeer als Nationalpark und Weltnaturerbe unter besonderem Schutz steht, ist seine Unterwasserwelt bedroht. Fischerei
zuletzt aktualisiert: 02.11.2022
die Verklappung von belasteten Hafensedimenten bei der Vogelschutzinsel Scharhörn am Rande des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer zu verzichten. Die Warnungen der Umweltverbände, die öffentliche Kritik
zuletzt aktualisiert: 17.03.2022
natürliche Sedimentverhalten massiv, was sich auf Muschelbänke und Seegraswiese im angrenzenden Nationalpark Wattenmeer auswirkt. An der Elbe sollen jetzt 42 Millionen Kubikmeter Sand und Schlick aus dem
zuletzt aktualisiert: 19.09.2012
fatale Folgen für die Natur, sagt Schiller: „Unser Hunger nach Früherdbeeren gräbt dem Doñana Nationalpark das Wasser ab. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt wie die Plantagen in der Region Huelva und droht
zuletzt aktualisiert: 31.03.2021
Süden am Fluss Chobe entlang und erreichen rund zwei Wochen später den 250 Kilometer entfernten Nationalpark Nxai Pan in Botsuana. Nach zehn Wochen Grasen machen sie sich schließlich wieder auf den Rückweg
zuletzt aktualisiert: 13.06.2014