europäischen Zoos wohlbehalten in den Norden Aserbaidschans – in die Auswilderungsstation im Shahdag-Nationalpark – zu transportieren. Darunter befindet sich mit dem im Zoo Berlin geborenen Wisentbullen Beppo
zuletzt aktualisiert: 25.11.2020
Natur und Landschaft im Sylter Süden entwickeln sich außerhalb der besiedelten Bereiche natürlich und ein beispielhafter Küstenschutz dort steht soweit wie möglich im Einklang mit der Natur in der Nationalpark- und Weltnaturerbe-Region Wattenmeer.
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zuletzt aktualisiert: 14.07.2016
2023 getöteten Nashörner (42) lebte im einstmals am schwersten von Wilderei betroffenen Krüger-Nationalpark. Dies ist auf bessere Schutzmaßnahmen, aber auch auf einen massiven Bestandseinbruch an Breit
zuletzt aktualisiert: 29.08.2023
der Strategie viel Positives: „Für das Wattenmeer wäre das geplante Ziel, mehr wilde Natur im Nationalpark zuzulassen, ein großer Fortschritt. So könnte dort endlich eine wichtige Anforderung des Bund
zuletzt aktualisiert: 19.04.2021
Derzeit existieren jedoch viele dieser Schutzgebiete nur auf dem Papier. Sogar in ausgewiesenen Nationalparks und Wildreservaten kommt es immer noch zu Wilderei und illegalem Holzeinschlag. Andere Schutzzonen
zuletzt aktualisiert: 03.05.2013
Durch eine frühere Spende seiner Stiftung konnten bereits große Erfolge erzielt werden: Im Bardia-Nationalpark in Westnepal hat sich die Zahl der Tiger von 18 auf 50 Tiere erhöht. Nepal macht gute Fortschritte
zuletzt aktualisiert: 22.11.2013
in Aserbaidschan wurden bislang 36 Wisente in der Kernzone des rund 1300 km² großen Shahdag Nationalparks ausgewildert. Die Tiere haben sich bereits vermehrt und der Bestand ist auf 50 angewachsen. Bis
zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
kann- und das auch zum Nutzen der lokale Bevölkerung. Schutzgebiete wie der nepalesische Chitwan Nationalpark oder das indische Ranthambore Tigerreservat sind gerade durch die Präsenz von Tigern interessant
zuletzt aktualisiert: 01.02.2019
waren es 2010 bereits 333 Tiere und 2011 schon 448 Tiere. Am stärksten ist der bekannte Krüger Nationalpark betroffen, in dem 146 Tiere im Jahr 2010, 252 im Jahr 2011 und 425 im Jahr 2012 gewildert wurden
zuletzt aktualisiert: 11.01.2013
Sie könnten aber wieder zunichte gemacht werden – durch eine maßlose Wirtschaftspolitik. Juruena Nationalpark © Zig Koch / WWF Deutschland passt rund sechsmal in Brasiliens Schutzgebiete. Über ein Viertel
zuletzt aktualisiert: 12.06.2014