Der WWF Jugendrat wurde Ende 2019 ins Leben gerufen, um die Perspektiven, Forderungen und Ziele der jungen Generation für eine lebendige Erde dauerhaft in die Arbeit des WWF zu integrieren.

Der WWF Jugendrat stellt sich vor

Der Jugendrat steht im direkten Austausch mit der Geschäftsleitung und arbeitet inhaltlich in den Themenschwerpunkten, der politischen Positionierung und der Öffentlichkeitsarbeit des WWF Deutschland mit. Der kontinuierliche Austausch auf Augenhöhe steht hierbei im Vordergrund.

Neben der inhaltlichen Arbeit hat der Jugendrat die Möglichkeit, an Weiterqualifizierungsmaßnahmen in den Bereichen Wissen, Karriere und persönliche Entwicklung teilzunehmen. Die Jugendrät:innen sind ehrenamtlich tätig.

Elif Bayat

WWF Jugendrat Elif Bayat © privat
WWF Jugendrat Elif Bayat © privat

Jahrgang 1999, kommt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet und studiert Soziologie, Politikwissenschaften und Religionswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Zuvor hat sie bereits ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik im Landtag Nordrhein-Westfalen absolviert. Nach Studien- und Auslandsaufenthalten in Paris, Istanbul und Brüssel, möchte sie sich im WWF Jugendrat weiterhin für eine nachhaltige und artenreiche Umwelt einsetzen.

Bereits zu Schulzeiten und aktuell engagiert sich Elif bei verschiedenen Organisationen, immer mit dem gemeinsamen Nenner entweder das Zusammenleben von Menschen, Tieren oder von Mensch und Tier verbessern zu wollen. 2016 kam sie nicht zuletzt durch das Interesse am Tierschutz zur Grünen Jugend.

Im Jugendrat will Elif ihre differenzierte und kritische Stimme einbringen, um die Themen Tier- und Umweltschutz im großen Kontext der Klima-, Energie- und Sozialwende zu stärken.

Tom Julius Becker

WWF Jugendrat Tom Julius Becker © privat
WWF Jugendrat Tom Julius Becker © privat

Jahrgang 2003, kommt aus Münster und studiert zurzeit Mathematik an der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster.

Sitzt Tom Julius mal nicht im Vorlesungssaal, ist er bei Fridays for Future aktiv, nimmt an Akademien teil oder organisiert selbst welche, spielt Klavier, singt im Universitätschor oder schaut Brooklyn Nine-Nine.

Sarah Brockhaus

Sarah Brockhaus © Marlene Gawrisch / WWF
Sarah Brockhaus © Marlene Gawrisch / WWF

Jahrgang 1997, studiert „Mensch und Umwelt“, um Menschen für den Umwelt- und Klimaschutz zu begeistern und zu motivieren. Aus diesem Grund arbeitet Sarah außerdem als Bildungsreferentin in der Eine-Welt-Station Fürth und ist auch journalistisch unterwegs. Nebenher macht sie eine Fortbildung zur Permakultur-Designerin, spielt leidenschaftlich gerne Theater und engagiert sich im Fairen Handel.

Den WWF Jugendrat sieht sie als Chance, einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, um Teil der Lösung und nicht Teil des Problems zu sein.

Mara Buchstab

Mara Buchstab © privat
Mara Buchstab © privat

Jahrgang 1996, studiert im Master Politikwissenschaften und Soziologie, genauer gesagt „Public Policy and Social Change“.

Deshalb engagiert sie sich auch im Jugendrat, denn sie ist der Meinung, dass die Gestaltung des notwendigen ökologischen und sozialen Wandels nicht ohne die Visionen und das kreative Potential der jungen Generation möglich sein wird.

Eva Günther

WWF Jugendrat Eva Günther © privat
WWF Jugendrat Eva Günther © privat

Jahrgang 1996, ist Fan von „Star Trek“ – im realen Leben interessiert sie sich aber weniger für ferne Zukünfte als für zukünftige Gegenwarten. Sie mag alles, was mit Wasser und Bergen zu tun hat und ist also glücklich, im Zuge ihres Masters „Globale Europawissenschaften“ an der Universität Konstanz beides in nächster Nähe zu haben. Ihr breites Alles-Studium hat Eva vor allem gelehrt, Dinge – Themen, Problemstellungen, Menschen – kritisch und reflektiert zu betrachtet und nicht auf (zu) einfache Lösungen zu vertrauen.

Seit 2021 ganz frisch im WWF Jugendrat, ist sie bereit, sich auf die Komplexität der Zusammenhänge einzulassen, die ein friedliches und nachhaltiges Zusammenleben des Menschen mit und in seiner Umwelt gewährleisten können. Sie will sich mit ihrer Stimme stark machen für all diejenigen, die wie sie das Gefühl haben, dass es gerade um alles geht.

Burak Kosar

Jahrgang 2001, studiert Banking and Finance in Frankfurt am Main. Der Jugendrat gibt ihm die Möglichkeit, Aufmerksamkeit auf das Thema des sozial-ökologischen und nachhaltigen Wirtschaftens zu lenken und mit Expert:innen auf diesem Gebiet zu arbeiten. 

In seiner Freizeit äußert er seine Liebe zur Jazzmusik durch das Spielen des Saxophons und schätzt immer einen guten Tee sowie ein gutes Buch. 

Maximilian Marienhagen

WWF Jugendrat Maximilian Marienhagen © privat

Jahrgang 1999, Student der Physik und Mathematik, nebenbei Blogger und veröffentlichender Journalist. Liebt Schokolade und spielt leidenschaftlich gerne Basketball.

Maximilian konnte in der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Freiwilligen Feuerwehr sowie bei der Betreuung diverser Schülerwettbewerbe Erfahrung mit Ehrenämtern sammeln. Entsetzt über die fortschreitende Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ist er nun im Jugendrat aktiv, um den Stimmen der Jungen Gehör zu verschaffen, damit zukünftigen Generationen ein lebenswerter Planet erhalten bleibt.

Simon Raschke

WWF Jugendrat Simon Raschke © privat
WWF Jugendrat Simon Raschke © privat

Jahrgang 2001, ist im WWF Jugendrat, weil er etwas für die Lösung der Menschheitsprobleme, die zum Klimawandel führen, tun möchte. Er kommt aus Münster, hat nach dem Schulabschluss ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Schule in Armenien, später in der Pflege geleistet und studiert seit 2020 in Berlin Jura mit Schwerpunkt Rechtsetzung und Rechtspolitik.

Überzeugt, dass Klimaschutz nur gemeinsam gelingt – und unzufrieden mit der Klimapolitik – demonstriert Simon nicht nur mit Fridays for Future, sondern hat 2019 auch zusammen mit Freund:innen in seiner Schule eine Umweltwoche initiiert und organisiert.

Jannik Reis

Jahrgang 2000, macht ein Trainee zum Go-To-Market Manager bei Udo Germany und ist freiberuflich bei der Medienagentur Skip Intro tätig.

Den WWF Jugendrat sieht er als Chance, sowohl sein politisches als auch sein Klimaschutz-Engagement nach seiner Zeit bei Fridays for Future fortzuführen und sich für eine lebenswerte Zukunft sowie eine artenreiche Tierwelt einzusetzen. Er wohnt seit kurzem in Leipzig und spielt in seiner Freizeit Volleyball.

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