Im „Team Tiger Berlin“ helfen Sie den bedrohten Tigern zugleich hier vor Ort und in der Ferne: Der Tierpark züchtet Sumatra-Tiger in menschlicher Obhut, um sie als Reservepopulation zu erhalten. Der WWF engagiert sich gegen die Wilderei und die Zerstörung der letzten Tiger-Lebensräume. Verschenken Sie noch heute eine Mitgliedschaft!
Das neue „Team Tiger Berlin“-Mitglied erhält:
- eine personalisierte „Team Tiger Berlin“-Urkunde
- 4 WWF Magazine pro Jahr
- jährlich einen exklusiven Bericht über die Tiger im Tierpark Berlin und den WWF Projektgebieten (per E-Mail, soweit Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben)
- eine Einladung zum alljährlichen Team-Tag im Tierpark Berlin
- eine Einladung zur Eröffnung der neuen Sumatra-Tiger-Außenanlage
- einen Namenseintrag auf der Ehrentafel am Alfred-Brehm-Haus (auf Wunsch)
- Zwei Ausgaben des Magazins „ZooMomente“ pro Jahr
Wir bedanken uns bei Ihnen mit:
- einem Schlüsselanhänger
- jährlich einem exklusiven Bericht über die Tiger im Tierpark und den WWF Projektgebieten (per E-Mail, soweit Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben)
- einer Einladung zum alljährlichen Team-Tag
- einer Einladung zur Eröffnung der neuen Sumatra-Tiger-Außenanlage
- einem Namenseintrag auf der Ehrentafel (auf Wunsch)
- einer Spendenbescheinigung pro Jahr
Wie hilft der Tierpark dem Tiger?
Hoffnung für den Sumatra-Tiger
Der Tierpark Berlin setzt sich seit Jahrzehnten engagiert für den Erhalt des stark bedrohten Sumatra-Tigers ein. Bereits seit den 1960er Jahren beteiligt sich der Tierpark am internationalen Zuchtprogramm für diese seltene Großkatze und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung in menschlicher Obhut. In diesem Zeitraum wurden mehr als 120 Jungtiere geboren, die an zoologische Einrichtungen weltweit vermittelt wurden, um dort die Weiterzucht zu unterstützen. Diese Reservepopulation gilt als eine der letzten Hoffnungen für das Überleben einer der am stärksten gefährdeten Großkatzenarten der Erde.
Neue Gestaltung
In den vergangenen Jahren wurde das historische Alfred-Brehm-Haus umfassend modernisiert und zu einem eindrucksvoll gestalteten Regenwaldhaus umgebaut. Heute informiert dort eine interaktive Ausstellung über Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und den Schutz tropischer Regenwälder.
Auch die Außenanlagen der Sumatra-Tiger sollen künftig noch stärker den Bedürfnissen der Tiere entsprechen. Das „Team Tiger Berlin“ unterstützt daher die geplante Neugestaltung der Anlage: Dichte Bepflanzung und eine dem südostasiatischen Tieflandregenwald nachempfundene Landschaft schaffen zusätzliche Rückzugsorte.
Der WWF-Rettungsplan
Arbeit gegen den internationalen Tigerhandel mit dem WWF International
Weltweit leben heute schätzungsweise rund 5.600 Tiger in ihren natürlichen Lebensräumen – deutlich mehr als noch etwa 3.200 im Jahr 2009. Um diesen positiven Trend zu sichern, engagiert sich der WWF Deutschland in der globalen Tigers Alive-Initiative und setzt zusätzlich regionale Schwerpunkte.
Nepal und Indien: Lebensräume vernetzen, Konflikte reduzieren
Die Terai Arc Landschaft, die sich entlang der Grenze zwischen Nepal und Nordwest-Indien über eine Länge von fast 900 Kilometern erstreckt, ist ein zentraler Lebensraum für über 1100 Tiger. Der WWF stärkt hier den Schutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen, sichert grenzüberschreitende Wanderkorridore und reduziert Mensch-Wildtier-Konflikte, etwa durch angepasste Landnutzung und prädatorensichere Ställe für Nutztiere.
Thailand und Myanmar: Schutz im Mekong-Gebiet
Im Westen Thailands an der Grenze zu Myanmar liegt mit dem Western Forest Complex eines der wichtigsten Schutzgebiete Südostasiens. Das Gebiet umfasst 11 Nationalparks und 6 Wildschutzgebiete und bietet rund 140 Tigern einen Rückzugsort. Gemeinsam mit den Schutzgebietsverwaltungen arbeitet der WWF daran, diese Lebensräume dauerhaft zu sichern und Konflikte zwischen Mensch und Wildtier zu verringern. Schwerpunkte der Arbeit des WWF sind das Training und die Ausstattung von Wildhütern sowie die Stärkung der Beutetierpopulationen durch Auswilderung von Sambar-Hirschen aus Gehegezucht.
Zentrale Herausforderung: Illegaler Handel
Trotz internationaler Verbote bleibt der illegale Handel eine der größten Bedrohungen für Tiger. In der traditionellen asiatischen Medizin werden vielen Körperteilen Heilkräfte zugeschrieben. Dieser anhaltende Aberglaube führt dazu, dass Tiger weiterhin gewildert und gehandelt werden. Hier koordiniert der WWF Aufklärungsarbeit, um die Nachfrage nach Tigerprodukten nachhaltig zu reduzieren und unterstützt Aufsichtsbehörden bei der Aufdeckung illegaler Märkte und Schmuggelrouten.
Gut zu wissen
Eine „Team Tiger Berlin“-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF-Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung von uns.
Datenschutz
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 256 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist. Erfahren Sie mehr