Auf der Roten Liste der IUCN sind Giraffen als gefährdet eingestuft. Zwischen1985 und 2015 ist ihr Bestand um rund 40 Prozent zurückgegangen. Größte Bedrohung ist der Lebensraumverlust.

Der Erlebnis-Zoo Hannover und der WWF haben deshalb das „Team Giraffe Hannover“ gegründet – eine Artenschutzkooperation, bei der Sie schon ab 9 Euro pro Monat Giraffenschützer:in werden können!

 

Helfen Sie gleich doppelt: vor Ort und in der Ferne. Auch wenn aktuell keine Giraffen mehr im Erlebnis-Zoo Hannover leben, helfen Ihre Spenden den Zoo Hannover darin zu unterstützen, ein modernes und großzügiges Giraffenhaus zu bauen, um auch in der Zukunft wieder Giraffen zeigen und züchten zu können – und zugleich den WWF, wertvollen Giraffen-Lebensraum in Kenia zu retten. Kommen Sie noch heute in unser Team!

Der Erlebnis-Zoo Hannover dankt Ihnen mit:

Cover des ZOO-Journal
  • einer Freikarte für einen Besuch (nach 12 Monaten Mitgliedschaft)
  • der Nennung Ihres Namens auf der Ehrentafel „Team Giraffe Hannover“ (auf Wunsch)
  • zwei ZOO-Journalen pro Jahr (per E-Mail)
  • und natürlich: einer exklusiven Einladung zur Eröffnung des neuen Giraffenhauses!

Der WWF dankt Ihnen mit:

Urkunde »Team Giraffe Hannover«
  • Ihrer persönlichen Giraffen-Urkunde
  • vier WWF Magazinen pro Jahr
  • einem jährlichen und exklusiven Bericht über die Fortschritte des zukünftigen Giraffenhauses und des WWF-Projekts (per E-Mail)
  • einer Spendenbescheinigung pro Jahr

Was tut der Zoo für die Giraffen?

Giraffe im Erlebnis-Zoo Hannover © Erlebnis-Zoo Hannover
Giraffe im Erlebnis-Zoo Hannover © Erlebnis-Zoo Hannover

Zukunft für die Giraffen im Erlebnis-Zoo Hannover

Derzeit werden im Erlebnis-Zoo Hannover keine Giraffen gehalten, da ein modernes und großzügiges Giraffenhaus neu geplant wird. Ziel ist es, künftig wieder Nubische Giraffen in der afrikanischen Savannenlandschaft am Sambesi anzusiedeln.

Mit dem geplanten Neubau sollen langfristig beste Voraussetzungen für eine artgerechte Haltung und die Nachzucht der bedrohten Giraffen geschaffen werden. So kann der Zoo auch zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser faszinierenden Tierart leisten.

Durch Ihre Unterstützung im „Team Giraffe Hannover“ helfen Sie dabei, die baulichen Voraussetzungen für die Rückkehr einer Giraffenherde zu schaffen und ermöglichen dem Zoo, sich weiterhin im Rahmen der Europäischen Erhaltungszuchtprogramme (EEP) für den Schutz der Giraffen zu engagieren.

Bewusstsein für den Arterhalt

Herzstück des geplanten neuen Gebäudes soll eine großzügige „Laufhalle“ sein, die den langbeinigen Tieren viel Bewegungsfreiheit bietet. Neben besonderen Ruhezonen und freien Plätzen zur Futteraufnahme zu jeder Tages- und Nachtzeit sind spannende Edutainment-Stationen für Besucher:innen vorgesehen.

So sollen Gäste künftig spielerisch Wissenswertes über die Lebensweise und Biologie dieser eindrucksvollen, aber auch gefährdeten Tierart erfahren – und für den Schutz der Giraffen in ihren afrikanischen Lebensräumen sensibilisiert werden.

Wie setzt sich der WWF in Kenia ein?

Johannes Kirchgatter trifft Massai © WWF
WWF hilft Einwohner:innen das Land nachhaltig zu nutzen © WWF

Planvoll das Land nutzen

Der Giraffen-Heimat in der Amboseli-Region drohen immer mehr Siedlungen, Straßen und Landwirtschaft. Doch der WWF konnte mit den Gemeinden vor Ort einen Landnutzungsplan vereinbaren. Zum Wohl von Mensch und Tier verhindert er Zerstörung, indem er genau regelt, wo Platz für Siedlungen, Äcker und Vieh ist – und wo die Wildtiere ungestört leben können.

 

Naturschutz zur Einnahmequelle machen

Naturschutz in Kenia © Nina Dohm / WWF
Naturschutz in Kenia © Nina Dohm / WWF

Ein großer Teil des Landes soll als Schutzgebiet der Natur überlassen bleiben und den Gemeinden durch Ökotourismus Einnahmen bringen. Da etliche Tourismusanbieter wegen der Corona-Pandemie zurzeit die Pacht für das Gemeindeschutzgebiet nicht mehr zahlen können, springt der WWF ein, damit die Landeigentümer nicht aus dem Schutzgebiet austreten. Zudem finanziert der WWF die Ausbildung von Wildhütern.

Zerstörtes Land wiederherstellen

Erosion © WWF
Erosion © WWF

Schon jetzt sind viele Böden erodiert. Es fehlen wichtige Nahrungsbäume für die Giraffen. Zäune versperren ihnen und den anderen Savannentieren die Wanderrouten. Deshalb will der WWF helfen, die Weiden planvoller zu nutzen, illegale Abholzungen stoppen, Erosionsschutz umsetzen, tausende Hektar wiederherstellen – und Zäune entfernen.

Gut zu wissen

Eine „Team Giraffe Hannover“-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF-Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung von uns.

Kommen Sie ins „Team Giraffe Hannover“!

Bitte helfen Sie dem Erlebnis-Zoo Hannover und dem WWF, die Giraffen zu schützen!

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