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Der Zoo Krefeld dankt Ihnen mit:

  • einer Einladung zu einem alljährlichen Aktionstag
  • einer Einladung zur Eröffnung des neu gestalteten Geheges
  • 2 Magazinen »Dschungeltrommel« pro Jahr
  • Nennung auf einer Spendertafel des »Team Roter Panda Krefeld« (auf Wunsch)

Der WWF dankt Ihnen mit:

  • einer personalisierten »Team Roter Panda Krefeld«-Urkunde
  • 4 WWF Magazinen pro Jahr
  • jährlich einem exklusiven Bericht über  die Roten Pandas im Zoo Krefeld und in den WWF-Projektgebieten
  • einer Spendenbescheinigung pro Jahr

    Wie hilft der Zoo dem Roten Panda?

    "Schöner wohnen“ im runderneuerten Gehege

     

    Das Zuhause von Rusty und Cosima ist in die Jahre gekommen. Die beiden brauchen dringend neue Schlafhütten, Liegestellen und Klettermöglichkeiten. Auch ein Zweit-Gehege fehlt noch: Es soll als Kinderstube oder, im Fall der Fälle, als Krankenstation dienen – oder als Rückzugsort, wenn der Haussegen bei Familie Panda mal schiefhängt.


    Auch die Besucher profitieren: Für sie wird es eine neue Aussichtsplattform mit interaktiven Informationen rund um den Roten Panda geben.

    Die in die Jahre gekommenen Schlafhütten der Roten Pandas © Zoo Krefeld
    Die in die Jahre gekommenen Schlafhütten der Roten Pandas © Zoo Krefeld

    Panda-Nachwuchs züchten

     

    Der Zoo Krefeld kann auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Haltung von Roten Pandas sowie auf herausragende Zuchterfolge zurückblicken: Schon seit 1960 leben Rote Pandas im Zoo und allein in den letzten 20 Jahren wurden zwölf Jungtiere aufgezogen. Auch zukünftig möchte der Zoo im Rahmen des Europäischen Erhaltungsprogramms (EEP) Nachwuchs züchten. Denn jedes weitere Jungtier ist ein wertvoller Beitrag zum Artenschutz und steigert die Chance, diese stark gefährdete Art zu retten.

    Hoffentlich gibt es bald Nachwuchs bei den Roten Pandas © Zoo Krefeld
    Hoffentlich gibt es bald Nachwuchs bei den Roten Pandas © Zoo Krefeld

    Der WWF-Rettungsplan

    Erfolgreicher Einsatz in Indien

     

    Vor allem Wilderei und Lebensraumzerstörung  machten dem Roten Panda einst in Sikkim (Indien) zu schaffen. Über zehn Jahre hat der WWF dort für ihn gekämpft. Mit Erfolg: 240 Hektar zerstörter Lebensraum wurden durch Aufforstung zurückgewonnen und die Wilderei stark eingedämmt. Nun widmet sich der WWF einem anderen Brennpunkt: Bhutan.

    Waldbrände bedrohen den Lebensraum der Roten Pandas © Getty Images
    Waldbrände bedrohen den Lebensraum der Roten Panda © Getty Images

    Bhutan im Visier von Panda-Schützern

     

    Das kleine Königreich galt lange als ein Fleckchen „heile Welt“. Tiere sind dort verehrte Mitgeschöpfe und Nationalparks bedecken ein Viertel (!) des Landes. Doch Waldbrände machen dem Himalaya-Staat immer häufiger zu schaffen – bedingt durch zunehmende Trockenheit. Der Klimawandel ist nicht mehr zu leugnen.


    Die Bevölkerung hat sich seit 1980 mehr als verdoppelt. Immer mehr Wald wird für Straßen, Siedlungen und Wasserkraftwerke gerodet. Mit ihm schwinden die Panda-Lebensräume. Der WWF kämpft an mehreren Fronten:

    • Er forstet verbrannte und gerodete Flächen wieder auf. Positiver Nebeneffekt: Je mehr Bäume, desto besser kann der Boden das Regenwasser halten – die Waldbrandgefahr sinkt.
    • Er bekämpft Wilderei, indem er die Behörden unterstützt, illegale Märkte zu schließen, auf denen mit Panda-Fellen gehandelt wird.
    • Er betreibt vor Ort Aufklärungsarbeit für einen nachhaltigeren Umgang mit der Natur.
    • Er verbindet Schutzgebiete durch Korridore. Wo diese am meisten Sinn haben, erforscht der WWF mit Experten.
    Aufforstung hilft gegen die Waldbrandgefahr © Getty Images
    Aufforstung hilft gegen die Waldbrandgefahr © Getty Images

    Oder machen Sie anderen eine Freude:

    Gut zu wissen

    Eine »Team Roter Panda Krefeld«-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF-Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung von uns.

    Initiative Transparente Zivilgesellschaft
    Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert