Lebensraumzerstörung, Jagd und Wilderei haben dazu geführt, dass es derzeit nur noch circa 5.600 freilebende Tiger gibt! Auf der Roten Liste tragen sie den traurigen Titel „stark gefährdet“. Darum haben die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen und der WWF die Artenschutz-Kooperation „Team Tiger Gelsenkirchen“ gegründet. Bereits mit 9 Euro pro Monat sind Sie dabei und können Tigerschützer:in werden! Ihre Spende hilft doppelt: dem WWF beim Kampf für neue Schutzgebiete sowie gegen Wilderei und Lebensraumzerstörung – und dem Zoo bei der Außengehege-Umgestaltung und -Vergrößerung.
Die ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen dankt Ihnen mit:
- einer Freikarte für einen Besuch (einmalig nach 12 Monaten Mitgliedschaft)
- dem LOOK Magazin
- dem Eintrag auf der Ehrentafel am Tigergehege (auf Wunsch)
- einer Einladung zur Eröffnung der umgebauten Tiger-Anlage
Der WWF dankt Ihnen mit:
- Ihrer persönlichen „Team Tiger Gelsenkirchen“-Urkunde
- 4 WWF Magazinen pro Jahr
- jährlich einem exklusiven Bericht per E-Mail über die Tiger im Zoo und in den WWF-Projektgebieten (soweit Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben)
- einer Spendenbescheinigung pro Jahr
Wie hilft die ZOOM Erlebniswelt den Tigern?
Seit 2013 werden in der ZOOM Erlebniswelt Amur-Tiger gehalten. In der Natur sind diese beeindruckenden Tiere stark gefährdet. Um ihr Überleben langfristig zu sichern, ist es daher sehr wichtig, sie auch außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zu schützen.
Erhalt und Zucht des Amurtigers – ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz
Die ZOOM Erlebniswelt beteiligt sich aktiv am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), das von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) koordiniert wird. Vorrangiges Ziel ist es, eine stabile Reservepopulation des Amurtigers innerhalb europäischer Zoos aufzubauen.
Größeres Außengehege – mehr Platz auch für den Tiger-Nachwuchs
Tigerin Tamika und ein passendes Männchen sollen zukünftig für Nachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt sorgen.
Nach modernsten Erkenntnissen wird hier mit Unterstützung des „Team Tiger Gelsenkirchen“ die dem natürlichen Lebensraum nachempfundene Landschaft nochmals erweitert.
Wie hilft der WWF den Tigern?
Kampf gegen Wilderei – Nachfrage nach Tiger-Körperteilen senken
Noch immer sagt man Tiger-Körperteilen in der traditionellen asiatischen Medizin Heilkräfte nach. Insbesondere in Südostasien grassiert folglich die Wilderei – mit Schlingen.
Der WWF bildet daher Ranger:innen aus und versorgt sie mit wichtigem, hochmodernem Equipment. Zudem betreibt er Kampagnen, die in Abnehmerländern darüber aufklären, dass Produkte aus Tiger-Körperteilen illegal sind und medizinischer Nutzen wissenschaftlich nicht nachweisbar ist.
Lebensräume schützen und erweitern – Mensch-Tiger-Konflikte verringern
Die letzten Tiger-Refugien liegen dort, wo gleichzeitig die meisten Menschen leben. Konflikte sind somit vorprogrammiert, zumal die Abholzung von Wäldern weiter voranschreitet.
Der WWF setzt sich dafür ein, dass wichtige Tiger-Lebensräume geschützt, wiederhergestellt und vernetzt werden – von der Westküste Indiens bis zum Nordosten Chinas. Zugleich schützt der WWF auch Beutetiere, damit diese sich wieder ausreichend vermehren und vom Hunger getriebene Tiger erst gar nicht im Bereich menschlicher Siedlungen auf Nahrungssuche gehen müssen. Wir finden Lösungen für Mensch-Tiger-Konflikte gemeinsam mit der Landbevölkerung vor Ort, die ihre Heimat mit der des Tigers teilt.
Gut zu wissen
Eine „Team Tiger Gelsenkirchen“-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF-Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung von uns.
Datenschutz
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 256 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist. Erfahren Sie mehr