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  • Als Pate helfen Sie uns

    • Ein 440.000 Quadratkilometer großes Schutzgebietsnetz in Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe zu verwirklichen

    • die Entwicklung des sanften Tourismus zu fördern

    • eine nachhaltige Forstwirtschaft im Kongobecken aufzubauen

  • Ihre Vorteile

    • Ein niedlicher Plüschelefant passend zu Ihrem Patenprojekt

      Ein niedlicher Plüschelefant passend zu Ihrem Patenprojekt

    • Eine persönliche Elefanten-Patenschafts-Urkunde

      Eine persönliche Elefanten-Patenschafts-Urkunde

    • Zwei aktuelle Projektberichte pro Jahr

      Zwei aktuelle Projektberichte pro Jahr

    • Vier mal jährlich die Mitgliederzeitschrift WWF Magazin

      Vier mal jährlich die Mitgliederzeitschrift WWF Magazin

    • WWF zum Anfassen: Exkursionen in unsere nationalen Projektgebiete

      WWF zum Anfassen: Exkursionen in unsere nationalen Projektgebiete

    • Die Patenschaft kann steuerlich geltend gemacht werden

      Die Patenschaft kann steuerlich geltend gemacht werden

    • Die Patenschaft kann jederzeit und ohne Fristen formlos gekündigt werden

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Elefanten in Afrika

© WWF
Ihre Patenschaftsurkunde © WWF

Elefanten sind die größten noch lebenden Landbewohner. Auf ihren natürlichen Routen bei der Suche nach Wasser stoßen die Elefanten auf besiedeltes, landwirtschaftlich genutztes Gebiet – wie beispielsweise in Botswana. Konflikte zwischen Menschen und Tieren sind die Folgen. Für die „grauen Riesen“ wird zunehmend auch der illegale Handel mit Elfenbein zur Bedrohung.

Zum Schutz der Tiere und gleichzeitig zum Nutzen für die Menschen vor Ort möchte der WWF in den genannten Ländern ein Schutzgebietsnetz verwirklichen. Auf 350.000 Quadratkilometern sollen Elefanten und andere Wildtiere im Kavango-Zambezi-Naturschutzgebiet (KaZa) wandern können und Bevölkerung von Naturtourismus profitieren. 

Auch die Kleinsten unter den Großen brauchen Hilfe: Waldelefanten leben im immergrünen tropischen Regenwald Afrikas. Zentralafrika und das Kongobecken sind die Regionen, in denen heute Waldelefanten vorrangig leben. In den letzten 25 Jahren hat sich ihre Zahl von rund 450.000 auf 100.000 verringert.

Fortschreitende Waldzerstörung und die illegale Jagd nach dem „weißen Gold“ sind die größten Bedrohungsfaktoren für diese Tiere. Durch die Ausweisung und Vernetzung von Schutzgebieten, die Entwicklung des sanften Tourismus, durch Umweltbildung und auch durch die Entwicklung einer nachhaltigen Forstwirtschaft können wir diesen einzigartigen Lebensraum erhalten.

  • Stiftung Warentest: WWF ist wirtschaftlich arbeitend, effizient und solide organisiert
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