illegalen Jagd 2022 in Südafrika zum Opfer. Lichtblick: Schutzmaßnahmen für die Dickhäuter im Krüger-Nationalpark sorgen dort für einen Rückgang der Verluste durch Wilde-rei. … Weiterlesen Werden Sie Flussbefreier:in
zuletzt aktualisiert: 26.10.2023
haben wir beispielsweise in Dzanga-Sangha in der Zentralafrikanischen Republik und im Salonga Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo Leitfäden zu Menschenrechtsausbildungen der Wildhüter erstellt
zuletzt aktualisiert: 11.11.2024
Artenreichtum. Weiterlesen ... Mensch, Nashorn und Tiger in Gefahr Sechs Jahre lang war im Chitwan-Nationalpark in Nepal nicht mehr gewildert worden. Nun wurden zwei Nashörner und ein Kalb getötet. Die Not
zuletzt aktualisiert: 06.07.2021
Deutschland sein Engagement für den Amazonas-Regenwald und übernimmt mit seinem neuen Projekt „Juruena-Nationalpark“ Verantwortung für einen wichtigen Teil des ARPA-Programmes. Weitere Informationen Der Amazon
zuletzt aktualisiert: 02.11.2021
Prozent des Verbreitungsgebietes durchgeführt wurden. Als sicher gilt jedoch, dass der Salonga Nationalpark das mit Abstand wichtigste Habitat ist: hier leben rund 15.000 Tiere und damit etwa 40 Prozent
zuletzt aktualisiert: 16.01.2025
itativen zur Friedenssicherung Im Projekt „Protected Areas & Peace“, in dem der WWF in sechs Nationalparks arbeitet, zeigt der WWF bereits, dass Naturschutzorganisationen eine aktive Rolle bei der Fri
zuletzt aktualisiert: 22.11.2023
PDF - 1,86 MB Weite Wege: Woher kommen und wohin ziehen unsere Zugvögel? Küstenseeschwalbe im Nationalpark Wattenmeer © Hans-Ulrich Rösner / WWF Der Zugvogel mit der längsten Strecke weltweit ist die
zuletzt aktualisiert: 29.07.2025
Potentiale: Magere 0,6 Prozent Wildnis in Deutschland. / WWF: Mehr Mut und Engagement – auch für neue Nationalparke Weiterlesen Intakte Natur als Gesundheitsvorsorge 10.01.2021 Geberkonferenz „One Planet Summit“
zuletzt aktualisiert: 12.08.2020
Schutzgebiete so gut wie in indigenen Territorien. Diese Gebiete schneiden sogar besser ab als viele Nationalparks. In Brasilien fielen zwischen 1990 und 2020 lediglich rund 1,2 Prozent der indigenen Flächen der
zuletzt aktualisiert: 23.10.2025
Fischdurchgängigkeit Mäander und Nebenrinnen Tidepolder Uferrenaturierung Vogellebensräume MEHR NATUR AN DER EMS Natur erleben Wo eine entfesselte und eigendynamische Entwick- lung der Emsufer möglich wird, werden wieder natur- raumtypische Lebensräume entstehen. Von Uferzonierun- gen mit Kies- und
Dateityp: application/pdf
zuletzt aktualisiert: 09.04.2019