Diverse Arten im WWF-Artenlexikon

Von A wie Abgottschlange bis Z wie Zitteraal finden Sie im WWF-Artenlexikon spannende Porträts von Pflanzen und Tieren. Die Biologische Vielfalt auf unserem Planeten ist durch den Menschen und sein Handeln bedroht. Der WWF setzt sich dafür ein, die Artendiversität zu erhalten und das Aussterben von Arten zu verhindern. 

Wo lebt das Tier, wie wächst die Pflanze, ist die Art gefährdet und wie viele Exemplare gibt es noch? Diese und viele weitere interessante Informationen über verschiedene Arten hat der WWF für Sie in seinem Artenlexikon zusammengefasst. Die Datenbank umfasst über 100 Einträge und wird ständig aktualisiert und ergänzt.

Eine Art ist die kleinste Klassifizierungseinheit für Pflanzen und Tiere. Zur Definition gehört, dass die Organismen sich untereinander fortpflanzen und fruchtbaren Nachwuchs erzeugen können. Gegenwärtig gibt es etwa zwei Millionen beschriebene Arten auf der Erde, wie viele es tatsächlich gibt, lässt sich nur schätzen. 

Dickhäuter-Arten: Von Elefanten und Nashörnern bis zu Tapiren und Flusspferden

Afrikanischer Savannenelefant © Kinjal Vasavada
Afrikanischer Savannenelefant
Die Afrikanischen Savannenelefanten sind die größten Landlebewesen der Welt.
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Afrikanischer Waldelefant im Schlamm © Carlos Drews / WWF
Afrikanischer Waldelefant
Das Leben der Afrikanischen Waldelefanten ist wenig erforscht.
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Asiatische Elefanten © Gordon Congdon
Asiatische Elefant
Der Asiatische Elefant ist das größte Landsäugetier Asiens.
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Breitmaulnashorn © Shutterstock / Alla Berlezova / WWF
Breitmaulnashorn
Das Breitmaulnashorn ist das drittgrößte Landsäugetier der Erde.
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Spitzmaulnashorn © naturepl.com / Tony Heald / WWF
Spitzmaulnashorn
Das Spitzmaulnashorn ist das etwas kleinere der beiden afrikanischen Nashornarten.
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Panzernashorn © Richard Barrett / WWF-UK
Indisches Panzernashorn
Das Panzernashorn ist das größte unter den drei asiatischen Nashornarten.
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Java-Nashorn © Stephen Belcher Photography / WWF
Java-Nashorn
Das Java-Nashorn gehört zu den seltensten Großsäugern der Welt.
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Sumatra-Nashorn © Gert Polet / WWF Indonesien
Sumatra-Nashorn
Das Sumatra-Nashorn ist das kleinste der weltweit fünf Nashornarten.
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Flachlandtapir © Zig Koch / WWF
Flachlandtapir
Tapire sind die größten heimischen Säugetiere Südamerikas.
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Flusspferd © Jeff Muller / WWF-US
Flusspferd
Es gibt zwei Gattungen von Flusspferden: Großflusspferd und Zwergflusspferd.
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Affen-Arten: Menschenaffen und andere Primaten

Orang-Utan mit Jungtier © Rob Webster / WWF
Borneo-Orang-Utan
Der Borneo-Orang-Utan gehört zur Familie der Menschenaffen und zur Ordnung der Primaten.
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Sumatra-Orang-Utan © naturepl.com / Anup Shah / WWF
Sumatra-Orang-Utan
Sumatra-Orang-Utans kommen heute nur noch im Norden Sumatras vor.
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Tapanuli-Orang-Utan © Maxime Aliaga / WWF
Tapanuli-Orang-Utan
Kaum erkannt gelten die Tapanuli-Orang-Utans auch schon als vom Aussterben bedroht.
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Berggorilla Lebensraum © Ralph Frank / WWF
Östlicher Gorilla
Das Fell der etwas größeren und stämmigeren Östlichen Gorillas ist schwarz gefärbt.
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Westlicher Flachlandgorilla © WWF / Carlos Drews
Westlicher Gorilla
Eine rotbraune „Kappe“ auf dem Kopf unterscheidet sie von den Östlichen Gorillas.
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Bonobos in Luikotale © Thomas Nicolon / WWF
Bonobo
Bonobos sind neben den Schimpansen die engsten Verwandten des Menschen.
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Schimpanse in Uganda © Steve Morello / WWF
Schimpansen
Unter den Menschenaffen gehören Schimpansen zu den kleineren Arten.
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Nasenaffe in Sabah / Borneo © Philip Li
Nasenaffe
Die Nasenaffen erhielten ihren Namen aufgrund der gurkenförmigen Nasen der Männchen.
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Arten von Großkatzen: Von Leoparden über Tiger und Löwen bis hin zu Jaguaren und Luchsen

Amur-Leopard © Ola Jennersten / WWF Schweden
Amur-Leopard
Amur-Leoparden sind die seltensten Leoparden weltweit
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Kaukasus-Leopard © Tatyana Nemtsova / WWF
Kaukasus-Leopard
Kaukasus-Leoparden stellen eine Teilpopulation der Persischen Leoparden dar.
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Schneeleopard © Klein & Hubert / WWF
Schneeleopard
Der Ruf der Schneeleoparden wird oft als Schrei des Fabelwesens Yeti interpretiert.
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Amur-Tiger © Valery Maleev / WWF Russland
Amur-Tiger
Der Amur-Tiger ist einer von fünf noch in der Wildnis lebenden Unterarten des Tigers.
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Bengal-Tiger © ewastudio / iStock / Getty Images
Bengal-Tiger
Der Bengal-Tiger kam vermutlich vor etwa 12.000 Jahren auf den indischen Subkontinent.
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Sumatra Tiger © Saipul Siagian / WWF-Indonesia
Sumatra-Tiger
Der Sumatra-Tiger ist die kleinste der sechs überlebenden Unterarten des Tigers.
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Afrikanischer Löwe © Richard Barrett / WWF UK
Löwe
Löwen sind nach den Tigern die zweitgrößten Katzen der Welt.
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Jaguar © Staffan Widstrand / WWF
Jaguar
Jaguare sind weltweit die drittgrößten Katzen, nach Löwen und Tigern.
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Nebelparder in Kalimantan © Alain Compost / WWF International
Nebelparder
Der Nebelparder ist eine Großkatze Süd- und Südostasiens.
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Luchs in Deutschland © Robert Günther / WWF
Eurasischer Luchs
Luchs jagen vor allem Paarhufer wie Rehe, Gämsen und Rentiere.
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Iberischer Luchs © WWF-Spain / Luis Suárez
Iberischer Luchs
Nur etwa 300 Exemplare der auch Pardelluchse haben in Spanien überlebt.
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Arten von Bären: Große Pandas, Eisbären, Braunbären und Co.

Panda frisst Bambus © Susan A. Mainka / WWF
Großer Panda
Der Große Panda gehört zu den bedrohtesten Tierarten und wurde zum WWF-Wappentier.
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Amerikanischer Schwarzbär © McDonald Mirabile / WWF-US
Amerikanischer Schwarzbär
Der Lebensraum des Baribals überschneidet sich zum Teil mit dem des Grizzlybären.
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Braunbär in Schweden © Staffan Widstrand / WWF
Braunbär
Braunbären zählen neben Eisbären zu den größten Landraubtieren.
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Brillenbär
Der Brillenbär lebt als einziger Bär in Südamerika.
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Eisbärin mit Jungtier © naturepl.com / Steven Kazlowski / WWF
Eisbär
Eisbären sind die größte Raubtierart an Land und leben in der Nordpolarregion.
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Kragenbär-Waise im Mae Wong-Nationalpark © WWF Thailand
Kragenbär
Den Namen verdankt der Kragenbär den stark verlängerten Haaren im Bereich des Halses.
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Lippenbär © Ola Jennersten / WWF-Sweden
Lippenbär
Den Namen hat Lippenbär wohl seinen langen und gut beweglichen Lippen zu verdanken.
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Junger Malaienbär © Alain Compost / WWF
Malaienbär
Der Malaienbär ist die kleinste Art innerhalb der Familie der Großbären.
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Weitere Landraubtierarten wie Rote Pandas und Wölfe

Roter Panda liegt auf einem Ast © MyImages_Micha / iStock / Getty Images
Roter Panda
Der chinesische Name des Roten Pandas bedeutet im Deutschen „Feuerfuchs“.
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Wolf © Giancarlo Mancori
Wolf
In Deutschland galt der Wolf über hundert Jahre lang als „ausgestorben“.
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Arten von Paarhufer: Wildschweine, Hornträger und Co.

Wildschwein © Fred F. Hazelhoff / WWF
Wildschwein
Wildlebende Schweine kommen auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis vor.
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Wisent (Europäisches Bison) © Ola Jennersten / WWF-Sweden
Wisent
Das Wisent ist das größte Landsäugetier Europas.
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Saola-Rind in Vietnam © David Hulse / WWF
Saola
Der aus dem vietnamesischen stammende Name Sao La bedeutet „Spindelhorn“.
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Saiga-Antilopen Weibchen @ Igor Shpilenok / WWF
Saiga-Antilope
Das Auffälligste an der Saiga-Antilope ist ihre ungewöhnliche Nase.
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Okapi
Das Okapi ist der letzte Großsäuger, der in den Wäldern Afrikas entdeckt wurde.
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Arten von Walen und Delfinen

Blauwal © naturepl.com / David Fleetham / WWF
Blauwal
Der Blauwal ist vermutlich das größte Lebewesen, das jemals auf der Erde gelebt hat.
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Buckelwal mit Kalb © Ashley Morgan / WWF
Buckelwal
Trotz gedrungenen Körperbaus gilt der Buckelwal als der Akrobat unter den Walen.
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Brydewal © naturepl.com / Doug Perrine / WWF
Brydewal
Der Brydewal gehört zur Unterordnung der Bartenwale und dort zur Familie der Furchenwale.
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Grauwal-Kalb © naturepl.com / Claudio Contreras / WWF
Grauwal
Grauwale besitzen keine Rückenflosse, dafür aber acht bis neun kleine, flache "Höcker".
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Grönlandwal © naturepl.com / Martha Holmes / WWF
Grönlandwal
Der Kopf des Grönlandwals macht bis zu 40 Prozent seiner Gesamtkörperlänge aus.
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Nördlicher Minkwal (Zwergwal) © Morten Lindhard / WWF
Minkwal
Minkwale werden auch Zwergwale genannt.
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Südkaper © Brian J. Skerry / National Geographic Stock / WWF
Nordkaper und Südkaper
Nord- und Südkaper haben einen riesigen Kopf, der ein Viertel ihrer Körpergröße ausmacht.
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Pottwal © Brian J. Skerry / National Geographic Stock / WWF
Pottwal
Pottwale haben das größte Gehirn aller Lebewesen.
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Schweinswal © Shutterstock / Jan Zoetekouw / WWF
Schweinswal
In Nord- und Ostsee leben Schweinswale, die kleinen Verwandten der großen Wale.
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Seiwal © naturepl.com / Doug Perrine / WWF
Seiwal
Seiwale bewegen sich meist in Hochseegebieten und kommen selten in Küstennähe vor.
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Vaquita Mexiko © Thomas A. Jefferson / VIVA Vaquita
Vaquita
Der Vaquita, das „Kälbchen der Meere“, ist die kleinste Walart der Welt.
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Tier- und Pflanzenarten der Meere und Küsten: Haie, Rochen, Mangroven und Co.

Dornhai © Erling Svensen / WWF
Dornhai
Namensgebend für den Dornhai ist ein kräftiger Dorn am Vorderrand beider Rückenflossen.
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Hammerhai im Fischschwarm © Antonio Busiello / WWF US
Hammerhai
Hammerhaie sind stromlinienförmig und haben einen stark verbreiterten Kopf.
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Heringshai © naturepl.com / Doug Perrine / WWF
Heringshai
Der massive Körper des Heringshais kann bis zu dreieinhalb Meter lang werden.
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Riesenhai bei der Nahrungsaufnahme © naturepl.com / Alan James / WWF
Riesenhai
Der Riesenhai ist nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Weltmeere.
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Weißer Hai © naturepl.com / Mark Carwardine / WWF
Weißer Hai
Der größte bekannte Weiße Hai hatte ein Gewicht von 3,2 Tonnen und war 6,40 Meter lang.
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Glattrochen
Der Glattrochen ist die größte Rochenart an den europäischen Küsten.
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Nagelrochen © jakedavies / iStock / GettyImages
Nagelrochen
Seinen Namen bekam der Nagelrochen aufgrund von Dornen auf der Körperoberseite.
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Grüne Meeresschildkröte © Jason O'Rourke
Meeresschildkröte
Als Anpassung an das Wasser sind ihre Extremitäten zu Flossen umgewandelt.
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Kurzschnäuziges Seepferdchen © Andrey Nekrasov / Getty Images
Seepferdchen
Seepferdchen sind Fische und mit den Stichlingen verwandt.
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Kegelrobbe an Land © Hans-Ulrich Rösner / WWF
Kegelrobbe
Die Kegelrobbe ist an einer spitz zulaufenden, „kegelförmigen“ Schnauze zu erkennen.
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Seehund auf Fels © Ola Jennersten / WWF Schweden
Seehund
Seehunde sind gesellige Tiere, sie leben an Land in großen Gruppen.
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Mangroven © Thomas Cristofoletti / WWF UK
Mangroven
Charakteristisch für Mangroven sind ihre auffallenden Stelzwurzeln.
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Gorgonenhaupt im Kaltwasserkorallenriff Norwegens © Erling Svensen / WWF
Kaltwasserkorallen
Kaltwasserkorallen sind Korallenarten, die in kaltem und/oder tiefem Wasser vorkommen.
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Rote Korallen
Die einzelnen Tiere heißen Polypen und haben einen Durchmesser von wenigen Millimetern.
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Tierarten in Flüssen und Seen: Von Flussdelfinen über Krokodile bis hin zu Bibern und Ottern

Amazonas-Flussdelfin © Shutterstock / COULANGES / WWF-Sweden
Amazonas-Flussdelfin
Der Amazonas-Flussdelfin gehört zur Unterordnung der Zahnwale.
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Jangtse-Glattschweinswal
Im Jangtse lebt eine kleine Süßwasserwalart, der Jangtse-Glattschweinswal.
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Irrawaddy-Flussdelfin © Fernando Trujillo / WWF-Greater Mekong
Irawadi Delfin
Seinen Namen erhielt der Delfin nach einem Fluss in Myanmar, in welchem er vorkommt.
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Manati © Vincent Kneefel / WWF
Amazonas-Manati
Wie alle Seekühe bewegen sich die Amazonas-Manatis langsam und behäbig.
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Piranha © Stattan Widstrand / WWF
Piranha
Als Piranhas wird eine Gruppe von Knochenfischen bezeichnet.
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Biber in Deutschland © Ralph Frank / WWF
Biber
Obwohl an Land langsam und ungelenk, sind Biber hingegen ausgezeichnete Schwimmer.
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Riesenotter © naturepl.com / Mary McDonald / WWF
Riesenotter
Riesenotter sind mit einer Länge von bis zu 1,8 Metern die Giganten unter den Ottern.
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Fischotter © Ralph Frank / WWF
Fischotter
Fischotter sind an Wasser- und Landleben angepasste Raubtiere aus der Marderfamilie.
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Mohrenkaiman © André Bärtschi / WWF
Mohrenkaiman
Der Mohrenkaiman lebt ausschließlich im tropischen Südamerika.
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Leistenkrokodil © Martin Harvey / WWF
Leistenkrokodil
Das Leistenkrokodil ist das größte heute lebende Krokodil.
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Spitzkrokodil © Fritz Pölking / WWF
Spitzkrokodil
Spitzkrokodile werden vier bis sechs, in seltenen Fällen sieben Meter lang.
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Fischarten im Süß- und Salzwasser

Alaska Seelachs © iStock / GettyImages
Alaska-Seelachs
Der Alaska-Seelachs ist unter falscher Flagge unterwegs. Er gehört zur Dorschfamilie.
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Atlantischer Lachs © Wild Wonders of Europe / Magnus Lundgren / WWF
Atlantische Lachs
Der Atlantische Lachs hat einen langgestreckten Körper mit einem schlanken Schwanzstiel.
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Europäischer Aal © Philipp Kanstinger / WWF
Europäische Flussaal
Der Flussaal zeichnet sich durch einen schlangenartigen Körper und schleimige Haut aus.
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Granatbarsche aus der Tiefsee © Ian Hudson / WWF
Granatbarsch
In der lichtlosen Tiefsee wirkt die orange-rote Hautfarbe der Granatbarsche als Tarnung.
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Heringsschwarm © Kamadie / iStock / GettyImages Plus
Hering
Der Rücken des Herings schimmert in allen Farben.
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Kabeljau © Wild Wonders of Europe / Magnus Lundgren / WWF
Kabeljau
Der Kabeljau wurde in den vergangenen Jahren zum Synonym für die Krise der Fischerei.
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Scholle © Wild Wonders of Europe / Magnus Lundgren / WWF
Scholle
Die Schollen gehören zur Familie der Plattfische und heißen auch „Goldbutt“.
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Stör © Eric Engbretson Underwater Photography / WWF Kanada
Störe
Störe gibt es bereits seit über 250 Millionen Jahren.
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Blauflossen-Thunfisch © Wild Wonders of Europe / Zankl / WWF
Thunfische
Thunfische sind enorm schnell: Auf kurzen Strecken erreichen sie 80 Stundenkilometer.
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Zitteraal © Kari Schnellmann
Zitteraal
Der Zitteraal ist in der Lage, Stromstöße mit über 800 Volt zu erzeugen.
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Vogel-Arten: Von Adlern, über Störche und Kraniche bis zu Aras

Schreiadler © Ralph Frank / WWF
Schreiadler
Der Schreiadler ist der kleinste in Deutschland lebende Adler.
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Seeadler © Ralph Frank / WWF
Seeadler
Der Seeadler ist der größte europäische Greifvogel.
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Kranich im Flug © Ralph Frank / WWF
Kranich
Der einzige in Europa vorkommende Kranich ist der Graue Kranich.
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Weißstorch-Paar in Marokko © Martin Harvey / WWF
Weißstorch
Der Weißstorch bringt zwar keine Kinder, ist aber dennoch eine beeindruckende Erscheinung.
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Blauara © naturepl.com / Nick Garbutt / WWF
Blauaras
Die Blauaras sind mittelgroße bis große Papageien mit einem kräftigen Schnabel.
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Großer Nashornvogel © Staffan Widstrand / Wild Wonders of China / WWF
Nashornvögel
Nashornvögel sind in den Tropen Asiens und Afrikas weit verbreitet.
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Tierporträts im WWF-Artenlexikon