Die Zahl der frei lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 verdoppeln – das beschlossen vor gut acht Jahren alle 13 Staaten, in denen die Großkatze noch wild vorkommt. Einige positive Nachrichten gab es seither. Doch sind wir weit davon entfernt, Entwarnung geben zu können.

Denn noch immer sind Körperteile des Tigers als angebliches Potenzmittel und Wundermedizin begehrt. Der WWF will daher zum einen die Nachfrage eindämmen und zum anderen Tiger dort schützen, wo sie noch frei lebend vorkommen. Zum Beispiel auf Sumatra: Hier gilt es, die Lebensverhältnisse der lokalen Bevölkerung zu verbessern und gemeinsam mit ihnen Wilderer zu überführen, aber auch die tödlichen Schlingfallen, mit denen Tiger und andere Tiere gefangen werden, unschädlich zu machen.

Wir müssen die Wildereikrise in den Griff bekommen, wenn wir den Tiger retten wollen. Denn Wilderei ist einer der Treiber des Artensterbens. Organisiert in kriminellen, weltweiten Netzwerken bringt sie auch andere, bereits bedrohte Tierarten an den Rand des Aussterbens. Darum betont der WWF mit seiner aktuellen Kampagne: „Es liegt an uns, das Artensterben zu stoppen.“ Sie können einen wesentlichen Teil dazu beitragen, diese Botschaft zu verbreiten. Bitte unterstützen Sie uns und schalten Sie eine unserer Freianzeigen.

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