zu zertifizierter Naturkosmetik, die auf Mikroplastik verzichtet. Für Peelings können außerdem Kaffeesatz, Zucker oder Meersalz verwendet werden. 5. Wir alle können etwas tun, damit Mikroplastik nicht
zuletzt aktualisiert: 05.01.2021
Die Zusammenarbeit des WWF mit Unternehmen basiert auf gemeinsamen Überzeugungen, gemeinsamen Ambitionen und Aktivitäten sowie der Bereitschaft zur öffentlichen Kommunikation.
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zuletzt aktualisiert: 19.03.2024
Dialogforum Unsere Ernährungsstile und deren Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Gesundheit sowie die nach wie vor hohe Verschwendung von Lebensmitteln in Deutschland rücken zunehmend in den Fokus von Politik und Wirtschaft. Eine Änderung unserer Ernährungsgewohnheiten wird als eine der wesentlichen
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zuletzt aktualisiert: 10.03.2017
Ecuador und Peru gerodet. Dort wachsen sowohl sogenannte Cash Crops wie Soja, Ölpalmen , Kakao und Kaffee als auch Grundnahrungsmittel wie Reis oder Hirse. Oft gehen diesen Entwicklungen komplexe Landnu
zuletzt aktualisiert: 21.11.2025
dürfen Gartenabfälle wie Laub , Gras oder Baumschnitt. Küchenabfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffee- und Teesatz , Eierschalen. Aber auch verbrauchte Blumenerde, Mist, Haare, Holzspäne oder Stroh gehören
zuletzt aktualisiert: 02.04.2026
Naturschutz kostet. WWF-Expertin Yougha von Laer sucht nach neuen Wegen, um die Artenvielfalt zu finanzieren. Im Interview spricht sie über Ansätze des WWF, soziale Verantwortung und darüber, warum es sich lohnt, in Natur zu investieren.
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zuletzt aktualisiert: 05.01.2026
Europa groß. Für Rinderweiden, den Anbau von Soja als Tierfutter, aber auch Palmöl, Holz, Kakao und Kaffee werden vor allem in Südamerika und Südostasien riesige Flächen Regenwald abgeholzt und zum Beispiel
zuletzt aktualisiert: 14.01.2021
Der WWF führt regelmäßig Bewertungen zu einzelnen Rohstoffen (Palmöl, Soja) durch. Mit der Entwaldungs-Scorecard nehmen wir nun zum ersten Mal die Einkaufspolitik und Lieferketten deutscher Unternehmen mit Fokus auf Entwaldung unter die Lupe.
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zuletzt aktualisiert: 14.04.2022
D er Weg zu einem der größten Küsten- und Meeresschutzgebiete Afrikas führt erst mal stundenlang durch trockene Savannenlandschaften, knorrige Trocken- wälder, über Salzwiesen und Sanddünen. Bis endlich ein saftiges Grün am Hori- zont auftaucht: die Mangrovenwälder der „Primeras and Segundas Environ
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zuletzt aktualisiert: 24.06.2020
g, blieben aber oft auf einzelne Standorte begrenzt. Nicht alle Ansätze waren gleich erfolgreich Kaffee im Park in einem Mehrweg-Trinkbecher © Kathrin Tschirner / WWF Die Kampagne #MehrMehrweg hat ein
zuletzt aktualisiert: 22.04.2026