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Überfischung bedroht die Existenz der Menschen, die vom Fisch leben

Weltweit sind 800 Millionen Menschen von Fang, Produktion, Verarbeitung und Verkauf von Fisch und Meeresfrüchten abhängig. Die zunehmende Überfischung entzieht den kleineren und küstennahen Fischern überall auf der Welt die Lebensgrundlage, da weniger Fisch auch weniger Einkommen und Nahrung bedeutet. Besonders betroffen sind Menschen in Entwicklungsländern, da sie den mit Abstand größten Anteil der Beschäftigten im Fischereisektor ausmachen. In den ärmsten Regionen der Welt dient Fisch zudem als essenzielle

Proteinquelle in der Ernährung. Überfischung bedroht demnach nicht nur unsere Ozeane, sondern auch die Menschen, deren Existenz vom Fisch abhängig ist. Um ihnen auch in Zukunft eine Lebensgrundlage zu sichern, müssen wir langfristig die globalen Fischbestände erhalten. Ansonsten haben viele dieser Menschen keine Zukunft.
Darum: Iss weniger Fisch und kaufe nachhaltigen Fisch, damit diese Menschen auch langfristig eine Existenz haben.

Unsere Einkaufshilfe: WWF-Fischratgeber

Unser Tipp: Iss weniger Fisch & Meeresfrüchte. Dann muss weniger davon gefangen werden und die Bestände haben Zeit sich zu regenerieren. Achte beim Kauf auf Siegel von Bioland, Naturland, ASC oder MSC. Trägt der Fisch kein Siegel, hilft

Dir der WWF-Fischratgeber mit den Ampelfarben. Entscheide Dich für Fisch der Kategorie "Gute Wahl" und hilf mit, die Meere und Fischbestände zu schonen. Von Fisch der Kategorien "Zweite Wahl" und "Lieber nicht“ besser die Finger lassen.

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