Living Planet Club-Videokonferenzen

Stand: 24.08.2026

In den exklusiven WWF-Videokonferenzen erfahren alle Living Planet Club-Mitglieder hautnah von unseren Naturschutz-Expert:innen die aktuellen Entwicklungen aus den WWF-Projektgebieten und unserer Arbeit im Rahmen der sieben Gobal Goals.

Videokonferenz Juli 2026: Was tut der WWF gegen illegale Fischerei?

Illegale, unregulierte und undokumentierte Fischerei zählt zu den größten Gefahren für die Meere weltweit. Sie bedroht Fischbestände, marine Ökosysteme und gefährdet die Lebensgrundlagen vieler Küstengemeinden.  
 
In unserer exklusiven Videokonferenz zeigen die WWF-Expertinnen Catherine Zucco und Julika Tribukait, wie der WWF gegen illegale Fischerei vorgeht. Sie berichten von konkreten Maßnahmen im südlichen Afrika, darunter der Aufbau eines regionalen Fischereiüberwachungszentrums in Maputo, und erklären, warum internationale Abkommen für den Schutz unserer Ozeane so wichtig sind. 
 
Schauen Sie sich jetzt die Aufzeichnung an und erfahren Sie, wie praktische Naturschutzarbeit und internationale Politik beim Schutz unserer Meere zusammenspielen.

  • Schwarzwald WWF raus!zeit: Naturschutz vor Ort erleben

    Im Rahmen unserer diesjährigen WWF raus!zeit laden wir Sie ein, exklusive Einblicke in eines der spannendsten Artenschutzprojekte Deutschlands zu erhalten. Mehr erfahren und anmelden

Videokonferenz November 2025: Die WWF-Plastikkampagne im Fokus

Wie setzt sich der WWF weltweit gegen Plastikverschmutzung ein? Die Aufzeichnung unserer exklusiven Videokonferenz vom 26. November 2025 gibt Einblicke in die internationale Arbeit des WWF zu diesem drängenden Thema. Plastik belastet Ökosysteme, gefährdet Tiere und wirkt sich zunehmend auf den Menschen aus.

Die WWF-Expertinnen für das UN-Plastikabkommen, Hanna Eberhard und Laura Griestop, berichten aus erster Hand über die internationalen Verhandlungen. Sie zeigen, wo die größten Herausforderungen liegen, welche politischen Hebel entscheidend sind, und erläutern aktuelle Lösungsansätze. Zudem beschreiben sie die Anspannung der  letzten 24 Stunden vor Ort und wie der WWF weltweit daran arbeitet, ein ambitioniertes und wirksames Abkommen voranzutreiben.

Videokonferenz März 2025: Exklusive Einblicke in den WWF-Mangrovenschutz

Erleben Sie eindrucksvolle Einblicke in die Arbeit des WWF zum Schutz bedrohter Mangrovenwälder im westlichen Indischen Ozean. Diese einzigartigen Küstenwälder speichern enorme Mengen Kohlenstoff, schützen vor Stürmen und bieten zahlreichen Tierarten einen wichtigen Lebensraum. Bereits über 40 Prozent der weltweiten Mangrovenbestände sind jedoch zerstört. Dr. Laura Puk, Meeresbiologin und Teamleitung Internationaler Meeresschutz beim WWF Deutschland, gibt Ihnen in der Videokonferenz aus erster Hand Auskunft darüber, warum Mangroven für das Klima, den Küstenschutz und die Artenvielfalt unverzichtbar sind. Sie erfahren, wo und wie der WWF gemeinsam mit lokalen Gemeinden diese Wälder schützt und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Videokonferenz Dezember 2024: hinter den Kulissen der COP 16

Tauchen Sie ein in die politische Arbeit des WWF und erfahren Sie, wie wir – im Schulterschluss mit anderen Naturschutzorganisationen und dem internationalen WWF-Netzwerk – die Weltnaturkonferenz COP 16 in Kolumbien vorbereitet und begleitet haben. Unser Kollege Florian Titze, der vor Ort dabei war, gibt Einblicke, wie der WWF Einfluss auf zentrale Entscheidungen nehmen konnte. Themen wie die Einrichtung des „Cali-Fonds“, die stärkere Einbindung indigener Völker und ungelöste Finanzierungsfragen stehen im Fokus. Erfahren Sie, welche Strategien der WWF verfolgt, um die globalen Biodiversitätsziele voranzutreiben, und welche nächsten Schritte jetzt entscheidend sind.

 

Videokonferenz April 2024: Kaukasus – Bedrohte Schatzkammer der Artenvielfalt

Die Wisente sind zurück! Einst ausgestorben, durchstreift Europas größtes und schwerstes Landsäugetier nun auch wieder den Kaukasus. Eine der größten Erfolgsgeschichten im internationalen Artenschutz. Doch der Kaukasus bietet nicht nur diese Sensation. Hier gibt es riesige Gletscher, uralte Wälder, karge Wüsten oder kilometerweite Steppen, die mehr als 8.000 Tier- und Pflanzenarten beherbergen – eine Region der ökologischen Superlative.

In unserer Videokonferenz „Kaukasus: Bedrohte Schatzkammer der Artenvielfalt“ erfahren Sie mehr über diese einzigartige und schützenswerte Ökoregion. Aurel Heidelberg, WWF-Referent für die Ökoregion Kaukasus, und Christian Kern, Zoologische Leitung der Zoologischen Gärten Berlin, werfen mit uns einen Blick in diese ökologisch reiche Region unserer Erde und geben praxisnahe Einblicke in die Wiederansiedlung der Wisente vor Ort.

Videokonferenz November 2023: Gletscher – Zeitzeugen des Klimawandels

Das Jahr 2023 könnte nach aktuellen Messungen das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Dies geht nicht spurlos an unserer Natur vorbei. Die Folgen der Erderwärmung sind heute schon besonders deutlich an Berggletschern zu sehen.

Können Sie sich vorstellen, dass es in nur zehn Jahren keine Gletscher mehr in Deutschland geben wird? Das ist die erschreckende Prognose!

In unserer Videokonferenz „Gletscher: Zeitzeugen des Klimawandels“ gehen wir den Ursachen und Folgen der Gletscherschmelze auf den Grund. Sebastian Breer, WWF-Referent für Klimaschutz und Energiepolitik, und Karin Haslböck, eine erfahrene Bergwanderführerin aus Österreich, nehmen uns mit auf eine Reise in eine sich wandelnde Welt.

Videokonferenz Februar 2023: Schutz von Haien und Rochen

Haie sind die Gesundheitspolizei unserer Weltmeere und für das Ökosystem Meer von größter Bedeutung: Sie halten die Populationen ihrer Beute gesund und damit Korallenriffe, Seegraswiesen und andere Lebensräume vital. Zudem fressen sie kranke und alte Tiere und verhindern so die Ausbreitung von Krankheiten. Ihr Verschwinden hätte weitreichende Folgen.

Umso dramatischer ist ihre Bestandssituation: Von 18 Hai- und Rochenarten in der Hohen See sind in den letzten 50 Jahren weltweit um 71 Prozent zurückgegangen. Die Überfischung ist der Hauptgrund für den Rückgang der Bestände, aber auch Lebensraumverlust und die Klimakrise sind für die prekäre Situation verantwortlich.

In der Videokonferenz gibt uns Heike Zidowitz, Senior Referentin Mariner Meeresschutz, einen Einblick in die Projekte, mit denen der WWF sich dafür einsetzt, den weltweiten Rückgang der am stärksten bedrohten Hai- und Rochenbestände zu stoppen.

Videokonferenz November 2022: Schutz indigener und traditioneller Völker Brasiliens

In der Videokonferenz stellt Ihnen der Brasilien-Experte Dr. Konstantin Ochs das WWF-Großprojekt „Schutz indigener und traditioneller Völker Brasiliens“ vor.

Schutzgebiete und indigene Territorien sind die besten Barrieren gegen Waldbrände und Zerstörungen. Wie grüne Inseln stemmen sie sich der Entwaldung entgegen. Deshalb stellt sich der WWF Deutschland im Amazonasgebiet in einem Großprojekt an die Seite der indigenen Völker Brasiliens und unterstützt sie beim Kampf um ihre Rechte und ihre Territorien.

Konstantin Ochs beschreibt die immense Bedeutung der indigenen Territorien für das Weltklima und die Biodiversität. Weitere Themen sind: Wie geht es weiter nach der Wahl in Brasilien? Welche Rolle spielen die politischen Rahmenbedingungen beim Schutz des Amazonas?

Videokonferenz Mai 2022: Megatrends der globalen Energiewende

Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen: Bleiben die Heizkosten bezahlbar? Gehen bei uns etwa bald die Lichter aus? Die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl macht so auch bisherigen Zweifler:innen bewusst, dass wir dringend komplett auf die erneuerbaren Energien umsteigen müssen.

Dieser Umstieg ist längst im Gange. Das hat der WWF gemeinsam mit LichtBlick erstmals 2015 im Bericht Megatrends der globalen Energiewende belegt, der vor Kurzem aktualisiert und erweitert wurde. Überall auf der Welt zeichnete sich damals die Umgestaltung der Energiesysteme bereits ab. Doch der tatsächliche Abschied von den fossilen Brennstoffen liegt auch heute noch in weiter Ferne.

Wie wir trotz allem noch die Chance haben, die Klimakrise einzudämmen und bis 2050 die Wende zu schaffen erfahren Sie von Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Videokonferenz März 2022: Tigerschutz im Jahr des Tigers

Die größte Raubkatze der Erde, der Tiger, ist seit jeher eine faszinierende Erscheinung der Tierwelt. Sein Gang ist anmutig, sein Blick ist fest und stark, sein Fell erinnert an ein loderndes Feuer. So gefährlich er wirkt, so gefährdet ist der Tiger. Doch dieses Jahr ist ein besonderes Jahr für den Tiger.

Am 1. Februar 2022 startete nach dem chinesischen Kalender das Jahr des Tigers. Ein Jahr, das für den Tigerschutz viel mehr ist als nur ein Symbol. Wir Artenschützer:innen auf der ganzen Welt werden uns in diesem Jahr mehr denn je gegen das Aussterben der letzten wilden Tiger einsetzen.

Über Erfolge, aktuelle WWF-Tigerschutzprojekte und Herausforderungen, denen wir vor Ort begegnen, berichtete unsere Tiger-Expertin, Kathrin Samson zum Auftakt des Tigerjahres. Des Weiteren erfahren wir, warum der Tiger zu einem Symbol für Arten- und Naturschutz weltweit geworden ist und was seine Faszination ausmacht. Begeben Sie sich (noch einmal) auf die Spuren des Tigers!

Videokonferenz Dezember 2021: Projektbesuch in Unganisha

Im Oktober 2021 war das erste WWF-Team seit Ausbruch von Corona wieder auf Projektreise. Wie geht es den Menschen vor Ort? Welche Herausforderungen in Zeiten der Pandemie mussten sie meistern? Konnte das, was virtuell geplant wurde, umgesetzt werden? Davon konnten sich unsere Kolleg:innen nun endlich persönlich ein Bild machen. Die Reise in das außergewöhnliche Großprojekt Unganisha bot auch die Gelegenheit, mit den Verantwortlichen und Kolleg:innen vor Ort, den Bewohner:innen der Region und den Wildhüter:innen in den langersehnten und wichtigen persönlichen Austausch zu treten.

Unser Projektleiter für das südliche und östliche Afrika, Johannes Kirchgatter, berichtete von Herausforderungen und Erfolgen eines solchen Großprojektes in Zeiten einer Pandemie. Ergänzend dazu stellte unsere Kollegin aus dem Team Philanthropie, Nina Dohm, ganz besondere Menschen vor, die sie während der Reise kennenlernen durfte.

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie mich gern:

Claudia Bierhoff © Heidi Scherm
Claudia Bierhoff © Heidi Scherm

Claudia Bierhoff

Schwerpunkte: Global ProtectorLiving Planet Club

Telefon: +49 30 311777-578

E-Mail: claudia.bierhoff@wwf.de

„Allein können wir so wenig tun; zusammen können wir so viel machen.“
(Helen Keller)