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Stand: 17.12.2018

Internationale Klimapolitik

Die Verhandlungen über ein umfassendes, globales Klimaabkommen haben eine große Wegmarke erreicht, als im Dezember 2015 das sogenannte Pariser Abkommen beschlossen wurde. Das neue Abkommen soll die Basis für das Ziel sein, die globale Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst 1,5 Grad, zu beschränken. Da die bisherigen Zusagen der Staatengemeinschaft aber noch nicht ausreichen, um diese Ziele einzuhalten, muss der sogenannte Ambitionsmechanismus im Abkommen aktiviert werden. Das heißt, die Staaten müssen so schnell wie möglich ihre Klimabeiträge erhöhen und so die Minderungslücke schließen.

Um den gefährlichen Klimawandel noch einschränken zu können, müssen weltweit konkrete Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden: Kohle, Öl und Gas müssen schnellstmöglich durch Erneuerbare Energien und Energieeffizienz ersetzt werden, Klimafinanzierung soll die ärmsten Staaten bei Vermeidung und Anpassung unterstützen. Der WWF engagiert sich sowohl auf der politischen Bühne wie bei der Umsetzung konkreter Projekte weltweit.

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