Darunter leiden auch wir Menschen, die wir die Erderhitzung verursachen. Doch trotz dieser verheerenden Folgen und eindeutiger Faktenlage scheint der Handlungsdruck noch nicht groß genug, damit wir die selbst herbeigeführte Gefahr mit all unseren Kräften einzudämmen versuchen.

Deshalb sind wir mit der Serie „Stimmen zur Klimakrise“ in der ZEIT einen neuen Weg gegangen. Seit vergangenem Sommer haben Künstlerinnen und Künstler darin ihren besonderen Blick auf die Klimakrise mit uns geteilt. Durch ihre Beiträge – von Gedichten über Karikaturen hin zu Fotografien – ist ein neuer Diskussionsraum entstanden. Über ihn hoffen wir, dass die Bereitschaft zu handeln wächst. Dazu fordern wir nun am Ende der Serie auch mit unserem eigenen Beitrag auf. Denn wir sehen noch nicht schwarz.

Die Erde kommt prächtig ohne uns aus. Umweltverschmutzung und Raubbau werden nicht das Ende der Natur zur Folge haben, sondern einzig das unserer Lebensgrundlagen.

Stimmen zur Klimakrise © Frank Schätzing

Frank Schätzing

Frank Schätzing © Paul Schmitz
Frank Schätzing © Paul Schmitz

Frank Schätzing hat mit „Der Schwarm“ ein packendes Epos nicht nur über eine andere intelligente Lebensform geschrieben, sondern auch über die Ausbeutung der Natur durch den Menschen. Umweltschutz ist ein Herzensthema für den Bestsellerautor – besonders dann, wenn die Meere betroffen sind.