Darunter leiden auch wir Menschen, die wir die Erderhitzung verursachen. Doch trotz dieser verheerenden Folgen und eindeutiger Faktenlage scheint der Handlungsdruck noch nicht groß genug, damit wir die selbst herbeigeführte Gefahr mit all unseren Kräften einzudämmen versuchen.

Deshalb sind wir mit der Serie „Stimmen zur Klimakrise“ in der ZEIT einen neuen Weg gegangen. Seit vergangenem Sommer haben Künstlerinnen und Künstler darin ihren besonderen Blick auf die Klimakrise mit uns geteilt. Durch ihre Beiträge – von Gedichten über Karikaturen hin zu Fotografien – ist ein neuer Diskussionsraum entstanden. Über ihn hoffen wir, dass die Bereitschaft zu handeln wächst. Dazu fordern wir nun am Ende der Serie auch mit unserem eigenen Beitrag auf. Denn wir sehen noch nicht schwarz.

Wondrak sagt: Wenn die Bäume sterben, geht die Welt unter ... auch für Tiger und Bär, das wäre schade.

Stimmen zur Klimakrise © Janosch

Janosch

Janosch © A. Lieventhal / www.art28.com
Janosch © A. Lieventhal / www.art28.com

Janosch hat mit seinen Büchern und Bildern Generationen geprägt: Viele von uns sind mit Tiger, Bär und Co. groß geworden. Nicht nur in seinen phantastischen Geschichten ist Janosch mit der Natur verbunden, für ihren Erhalt setzt er sich auch ganz real im Hier und Jetzt ein.