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Stimmen zur Klimakrise

Die Klimakrise bringt unseren Planeten ans Limit. Sie verdorrt die Erde, versauert die Meere, bringt die Gletscher zum Schmelzen und drängt zahlreiche Tier- und Pflanzenarten an den Rand des Aussterbens. Darunter leiden auch wir Menschen, die wir die Erderhitzung verursachen. Doch trotz dieser verheerenden Folgen und eindeutiger Faktenlage scheint der Handlungsdruck noch nicht groß genug, damit wir die selbst herbeigeführte Gefahr mit all unseren Kräften einzudämmen versuchen.

Deshalb gehen wir einen neuen Weg mit der Serie „Stimmen zur Klimakrise“ in der ZEIT und drucken von Juni bis Dezember 2018 neue Perspektiven zur Klimakrise darin ab. Dadurch bieten wir renommierten Künstlerinnen und Künstlern Raum für ihren besonderen Blick auf das Geschehen. In der Hoffnung, dass dadurch ein neuer Diskussionsraum entsteht und die Bereitschaft zu handeln wächst.

Janosch © A. Lieventhal
Janosch © A. Lieventhal

Janosch

Janosch hat mit seinen Büchern und Bildern Generationen geprägt: Viele von uns sind mit Tiger, Bär und Co. groß geworden. Nicht nur in seinen phantastischen Geschichten ist Janosch mit der Natur verbunden, für ihren Erhalt setzt er sich auch ganz real im Hier und Jetzt ein.