Die Gewässer in Deutschand sind vielfältig. Auf manchen fahren regelmäßig Schiffe, in anderen kannst du schwimmen. Flüsse fließen mal langsam, mal schnell, kurze oder lange Strecken. Darum heißen sie Fließgewässer. Anders ist es bei Seen und Teichen, sogenannten Stillgewässern: Sie bewegen sich nicht durch die Landschaft, sondern sind fest an einem Platz. Allerdings fließen manchmal Flüsse in Seen hinein und wieder hinaus.
Willkommen am Wasser!
Fluss, Teich, See, Bach – in Deutschland gibt es viele Gewässer. Alle stecken voller Leben. Lass uns hier gemeinsam Seen und Teiche entdecken!
See oder Teich?
Schon gewusst?
Es gibt auch stehende Gewässer, die wie Seen von selbst entstanden, aber viel kleiner sind. Sie heißen Weiher.
Viele Bewohner
In Seen und Teichen schwimmen Fische. Über dem Wasser drehen Insekten, wie Libellen, ihre Runden. Wo Libellen fliegen, ist das Wasser übrigens richtig sauber. Ihre Larven entwickeln sich nur in sehr sauberen Gewässern.
An Ufern und im Wasser wachsen viele Pflanzen, die Tieren Schutz und Nahrung bieten. Die Gewässer sind wichtige Kinderstuben: Vögel brüten am Ufer, Säugetiere, wie der Biber, bringen hier ihre Jungen zur Welt und Amphibien legen Eier ins Wasser.
Was sind eigentlich … Amphibien?
Dazu gehören zum Beispiel Frösche, Kröten und Molche. Sie alle schlüpfen in Gewässern aus Eiern. Dort verändern sie sich und wachsen heran, bis sie schließlich an Land gehen. Von da an können sie im Wasser und auf dem Trockenen leben. Darum past der Name „Amphibien“ perfekt: Er stammt aus dem Griechischen und bedeutet „doppellebig“. Das deutsche Wort für Amphibien ist Lurche.
Wilde Vielfalt
So entsteht dein Miniteich
Bastle gemeinsam mit deiner Familie einen Miniteich für den Balkon oder euren Garten. Auf diese Weise könnt ihr nicht nur prima Insekten beobachten, sondern auch helfen. So einfach geht's!
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