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Die Bedrohung

Teilweise leben die Orang-Utans nur noch in schmalen Regenwaldstreifen zwischen einer Palmölplantage und einem Fluss. Das ist alles, was Säge und Profitgier ihnen gelassen haben. Die „Waldmenschen“ auf Borneo sind stark gefährdet!

Die Orang-Utans können nicht mehr ausweichen. Über die Flüsse können sie nicht – sie sind zu breit und zu tief. Und wenn sie in die Palmölplantagen oder Felder eindringen, werden sie immer wieder wie lästige Schädlinge getötet, obwohl es verboten ist. Oder sie werden gefangen und als Haustiere verkauft – obwohl auch das verboten ist.

© naturepl.com / Anup Shah / WWF
© naturepl.com / Anup Shah / WWF

Was der WWF mit Ihrer Hilfe erreichen kann:

  • Wir bauen Überlebensbrücken aus nicht rostenden Stahlseilen für die Orang-Utans, welche die zerstückelten, durch einen Fluss voneinander getrennten Lebensräume verbinden.
  • Wildhüter werden vom WWF ausgebildet und finanziert. Sie gehen auf Patrouille, halten Ausschau nach Spuren der Menschenaffen und vertreiben durch ihre Anwesenheit skrupellose Wilderer.
  • Wir forsten weiterhin Wälder mit lokalen Baumarten und Nahrungsbäumen wieder auf. Die ersten Orang-Utans haben schon begonnen, in den noch jungen Bäumen ihre Nester zu bauen.

 

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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.