Schlimm: Alle 20 Minuten stirbt ein Waldelefant durch Menschenhand. In vielen Regionen des Kongobeckens werden jetzt schon mehr Waldelefanten umgebracht als geboren. Häufigste Todesursache ist dabei die Gier der Menschen nach dem kostbaren Elfenbein.

Gehen Sie gemeinsam mit uns gegen die Wilderei in Afrika vor

Tote Elefanten in Uganda © Frederick J. Weyerhaeuser / WWF
Tote Elefanten in Uganda © Frederick J. Weyerhaeuser / WWF

Unser Einsatz zeigt erste Erfolge: Allein im letzten Jahr sind über 100 Wilderer festgesetzt und zur Anklage gebracht worden. Doch das reicht nicht aus! Vor Ort braucht es dringend weitere Ranger, die sich gut geschult und top ausgerüstet den schwer bewaffneten Elefantenmördern entgegen stellen.

Damit das grausame Töten von Waldelefanten endlich ein Ende findet, brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte spenden Sie jetzt, denn kein Elefant soll in Zukunft mehr sterben müssen, weil irgendwer auf dieser Welt mit kitschigen Elfenbein-Schmuck und -Dekoartikeln seine abscheulichen Geschäfte machen will.

Das Kongobecken in Afrika ist eine Hochburg der Wilderei und Elfenbeinschmuggels. Im Tri-National Dja-Odzala-Minkebe (kurz: TRIDOM), einem riesigen Waldgebiet, das sich über drei Landesgrenzen erstreckt, hat das Schlachten hochprofessionelle Züge angenommen. Die schwer bewaffneten Wilderer töten skrupellos alle Elefanten in ihrer Schusslinie.

Zahn um Zahn werden Waldelefanten grausam getötet

Ihre Spende rettet Waldelefanten

Das Elefanten-Morden muss DRINGEND gestoppt werden!

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