Kein anderes Tier prägt den Regenwald so stark: Waldelefanten verbreiten Samen über weite Strecken, halten Lichtungen offen und schaffen so Raum für die langsam wachsenden Baumarten, die besonders viel Kohlenstoff speichern. Trotzdem werden sie für ihr Elfenbein gewildert und verlieren durch Abholzung und Fragmentierung immer mehr Lebensraum.
Waldelefanten sterben – durch Wilderei, schwindenden Lebensraum und Konflikte mit Menschen. In nur 30 Jahren haben wir fast 90 Prozent von ihnen verloren. Fehlen sie, gerät der ganze Regenwald aus dem Gleichgewicht: weniger Samenverbreitung, weniger gespeichertes CO2. Noch können wir gegensteuern. Aber die Zeit drängt: Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende, die letzten Waldelefanten zu retten, bevor es zu spät ist.
Architekten des Regenwaldes in Gefahr
Gemeinsam mit den Menschen vor Ort
Für indigene und lokale Gemeinschaften im Kongobecken sind Waldelefanten seit jeher weit mehr als nur Tiere – sie stehen für Stärke und Weisheit. Der WWF unterstützt sie im Kampf gegen Wilderei mit geschulten Ranger-Teams und Spürhunden und hilft dabei, Konflikte zwischen Mensch und Elefant friedlich zu lösen.
Ein Ansatz, der bereits wirkt – und wachsen muss
Wo geschulte Ranger-Teams im Einsatz sind, sinkt die Wilderei spürbar. Und wo schnelle Einsatzteams Elefanten sicher zurück in den Wald geleiten und Felder gemeinsam mit den Gemeinden absichern, sinkt auch die Zahl der Vergeltungstötungen aus Angst und Wut. Genau dieser Ansatz muss jetzt auf weitere Regionen im Kongobecken ausgeweitet werden. Mit Ihrer Spende bringen wir dieses bewährte Schutzmodell dorthin, wo es dringend gebraucht wird.
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Spenden an den WWF Deutschland sind gemäß § 10 b Abs. 1 EStG steuerlich abzugsfähig. Für Ihre Spende senden wir Ihnen automatisch jeweils im Februar / März des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung zu. Spenden bis zu einer Höhe von 300 Euro können ohne Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung) beim Finanzamt geltend gemacht werden.
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Grundsätzlich verfolgt der WWF bei seinen Ausgaben mittel- bis langfristige Projektziele, um die Natur dauerhaft und nachhaltig zu schützen. Der WWF Deutschland prüft und steuert seine Ausgaben fortlaufend, um eine sinnvolle und effiziente Verwendung der Einnahmen sicherzustellen.
Die Gesamtausgaben ohne Vermögensverwaltung in Höhe von 128,3 Millionen Euro lagen im Geschäftsjahr 2024/2025 geringfügig über Vorjahresniveau (127,0 Millionen Euro).
80 Prozent aller Ausgaben gehen in die Projekt-, Aufklärungs- und Kampagnenarbeit. Für die Betreuung von Fördermitgliedern und anderen Spender:innen wurden etwa 13 Prozent der Gesamtausgaben verwendet. Die Verwaltungsausgaben des WWF sind niedrig. Sie liegen bei 7 Prozent der Gesamtausgaben.
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Mit zweckungebundenen Spenden, die uns als sogenannte freie Mittel bereitstehen, können wir weitere Mittel bei öffentlichen Gebern beantragen. Beispielsweise beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder bei der Europäischen Union (EU). Mit ihnen gemeinsam können wir dann Projektideen praktisch umsetzen.
In vielen Fällen vervierfacht sich so eine Spende. 100 Euro zweckungebundene Spenden können bis zu 400 Euro Projektmittel ergeben.
Aus 100€ werden 400€ © wwf -
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 256 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist. Erfahren Sie mehr.
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Besuchen Sie unseren Kontakt- & FAQ-Bereich. Hier finden Sie eine Vielzahl von Antworten und haben auch die Möglichkeit, unseren Infoservice zu kontaktieren.
Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.