Auf den Südosthängen des Himalajas lebt seit der letzten Eiszeit der Rote Panda. Doch nun ist er vom Aussterben bedroht. Seine Wälder schrumpfen für Brennholz, Baumaterial, neue Weiden und Felder.

Schutzmaßnahmen des WWF

Roter Panda in Indien © Axel Gebauer / WWF
Roter Panda in Indien © Axel Gebauer / WWF

Seit 2008 unterstützt der WWF Deutschland die Kollegen des WWF-Projektbüros in Sikkim (Indien) mit Geld und Fachwissen bei ihrer Arbeit.

Der WWF setzt sich für den Schutz der verbleibenden Lebensräume ein, zum Beispiel durch den Einsatz von Wildhütern. Außerdem leistet der WWF vor Ort viel Überzeugungsarbeit, damit die Bevölkerung bessere und effizientere Brennöfen verwendet. So soll der Holzeinschlag zum Kochen und Heizen in die wertvollen Wälder der sensiblen Bergwelt nachhaltig vermindert werden. 

Tourismus ist eine große Einnahmequelle in der Region und bringt viele Jobs, aber gleichzeitig auch ein massives Umweltproblem. Der WWF unterstützt lokale Initiativen, um den Tourismus naturverträglich zu gestalten und die Natur frei von Müll zu halten.

Helfen Sie dem Roten Panda!

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