Der riesige Salonga-Nationalpark im Kongo ist das wich­tigste Habitat der Bonobos. Dort leben die friedfertigen Menschenaffen in großen Gruppen von bis zu 80 Tieren.
Nur: Bonobos haben leider einen großen Fressfeind, und der heißt Mensch. Das Fleisch der Bonobos wird nicht mehr nur von der lokalen Bevölkerung in den kongolesischen Dörfern gerne verzehrt. Auch in Restaurants im fernen Kinshasa und in anderen Großstädten gilt das Buschfleisch mittler­weile als Delikatesse und wird entsprechend teuer verkauft.

Übel: Das Fleisch des Bonobos wird in immer mehr Regionen zur willkommenen Delikatesse.

Gewilderte Hände eines Bonobo © WWF-DRC
Gewilderte Hände eines Bonobo © WWF-DRC

Kein Wunder also, dass diese friedlichen Tiere der ungebremsten Wilderei ausgesetzt sind.

Brutale Wilderer, die in Netzwerken bestens organisiert sind, jagen sie wegen ihres – Fleisches, aber nicht nur! Quasi als Nebenprodukt werden auch die Jungen gefangen und als niedliche Haustiere weiterverkauft. Gerade mal wenige Tausend Tiere werden in Salonga noch gezählt. So wenige, dass diese Menschenaffenart als stark gefährdet eingestuft wird.

Unser Programm zum Schutz der Bonobos beruht auf diesen 3 Säulen:

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