Der WWF hat den Untersuchungsbericht „Embedding Human Rights into Nature Conservation: from Intent to Action“ der unabhängigen Kommission unter der Leitung der ehemaligen UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay veröffentlicht. Die Kommission fordert mehr Einsatz für Menschenrechte. Sie stellt klar: Es gibt keine Anhaltspunkte, dass WWF-Mitarbeiter:innen an Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren. Der WWF bekräftigt sein Engagement für die Zusammenarbeit mit Indigenen.

Weitere Informationen: Menschen und Naturschutz

Kanu © Brent Stirton / Getty Images / WWF
Jahresbericht veröffentlicht
Zum Jahresbericht "Naturschutz und menschenrechtliche Sorgfalt".
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Ausschnitt der "Menschenrechtlichen Grundsatzerklärung" mit Unterschriften © WWF
Menschenrechtliche Grundsatzerklärung
Wir verpflichten uns in unserer Arbeit zur Achtung der Menschenrechte.
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Angehörige der BaAka im Dzanga Sangha Gebiet © Percy Vogel / WWF
Menschenrechte weiter stärken
Zwei Expert:innen befassen sich beim WWF ausschließlich mit dem Thema Menschenrechte.
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Ranger in Salonga © Thomas Nicolon / WWF
Wahrung der Menschenrechte
Über die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Gemeinschaften und den Menschen vor Ort.
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Indigene in Peru © Daniel Martínez / WWF-Peru
Für Mensch und Natur
Lesen Sie den Bericht von Markus Löning.
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Christoph Heinrich © Daniel Seiffert / WWF
WWF-Vorstand Christoph Heinrich kommentiert
Wir müssen auch in Krisengebieten Mensch und Natur schützen.
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Was bisher geschah:

Die Menschenrechte basieren auf unverhandelbaren Werten, für deren Einhaltung der WWF steht. Sie sind die Grundlage unseres Einsatzes für eine Welt, in der Mensch und Natur in Einklang leben.

Menschenrechtliche Grundsatzerklärung des WWF

Kontakt:

  • Großer Panda frisst Bambus © Bernard De Wetter / WWF Sie haben Fragen zu der Arbeit des WWF?

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