Seit der 16. Washingtoner Artenschutzkonferenz (CITES COP 16) arbeitet der WWF vor allem an politischen Entscheidungen, um den illegalen Handel mit Elfenbein- und Nashornprodukten zu verhindern. Dabei geht es vor allem darum, wichtige Entscheidungsträger davon zu überzeugen, sich dem Kampf gegen die Wildereikrise anzuschließen. Mit Erfolg: Die UNO, die Weltbank, Barack Obama haben das Thema auf ihre Agenda gesetzt. Aber seit der CITES-Konferenz im März 2013 ist noch einiges mehr passiert.

  • Tiger © ThinkstockPhotos Wilderei: Stoppt das Mordgeschäft der Wildtiermafia

    Über 600.000 Menschen haben mit der WWF-Petition die thailändische Premierministerin dazu aufgerufen, sich für den Schutz der Elefanten einzusetzen. Weiterlesen ...