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Elefantenreiche Savannen-Idylle

Rund 45.000 Elefanten leben im Hwange-Nationalpark. Diese große Anzahl sichert, dass die Bestände in Ländern mit wenigen Dickhäutern wie in Angola oder Sambia wieder wachsen können. Der Nationalpark soll über Wanderkorridore mit Schutzgebieten in Angola und Sambia verbunden werden, denn Hwange ist auch ein wichtiger Teil des grenzüberschreitenden Schutzgebietsnetzes KAZA.

Grausamer Tod am Wasserloch

Umso schmerzhafter ist die aktuelle Entwicklung im Hwange-Nationalpark. Bereits 2013 wurden mehr als 80 Elefanten auf grausame Weise getötet, indem ihre Wasserstellen mit tödlichem Zyanid vergiftet wurden. Das Gift ist in den Bergbaugebieten nicht weit von Hwange billig zu beschaffen, wo es eingesetzt wird, um Metalle aus dem Gestein zu lösen. 2015 wurden allein im Oktober und November mehr als 100 Elefanten vergiftet – und zahlreiche weitere Tiere anderer Arten, die vom Wasser getrunken hatten.

Der Grund ist immer der gleiche: Den Wilderern geht es ums Elfenbein, mit dem auf dem Schwarzmarkt große Gewinne erzielt werden.

Der Verlust durch Wilderei geht inzwischen an die Substanz der Elefantenbestände in Afrika. Umso wichtiger wird es, jetzt der eskalierenden Wilderei gerade dort einen Riegel vorzuschieben, wo es noch viele Elefanten gibt. Dazu brauchen die Ranger in Hwange Ihre Hilfe!

Helfen Sie den Rangern, die Elefanten zu schützen!

Unsere Mitarbeiter und Ranger in Hwange setzen große Hoffnung auf die WWF-Förderer in Deutschland. Mit Ihrer Unterstützung und der notwendigen Ausrüstung können sie die Elefanten effektiv vor Wilderern schützen.

Wildtierspezialist Phillip Tapera K. © WWF
Wildtierspezialist Phillip Tapera K. © WWF
Ökologin Lovelater S. © WWF
Ökologin Lovelater S. © WWF
Patrouillenführer Simon M. © WWF
Patrouillenführer Simon M. © Philipp Goeltenboth / WWF
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