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Helfen Sie den Amur-Leoparden auf die Sprünge!

Doch es gibt neue Hoffnung! Mit unseren bisherigen Rettungsmaßnahmen konnten wir schon viel erreichen. Viel – aber noch nicht genug. Darum wollen wir dem Amur-Leoparden jetzt zusätzlich mit einem Vermehrungs- und Auswilderungsprogramm auf die Sprünge helfen.

Der Rettungsplan des WWF

In einer speziellen Auswilderungsstation sollen sich zukünftig ausgewählte Zootiere fortpflanzen. Die Jungtiere werden dann im umliegenden Lazovsky-Reservat angesiedelt. So wollen wir über die kommenden Jahrzehnte eine neue Population aufbauen, die sich selbst trägt, weiter verbreitet und sich eines Tages vielleicht sogar mit anderen wild lebenden Populationen durchmischt.

Aber es reicht nicht aus, die Tiere aufzuziehen und auszuwildern. Wir müssen auch dafür Sorge tragen, dass sie in ihrer neuen Heimat – dem Lazovsky-Reservat – in Sicherheit sind. Daher gehen Wildhüter im Lebensraum der ausgewilderten Tiere auf Patrouille.

Natürlich dürfen wir überdies die existierenden Bestände in den anderen Schutzgebieten nicht vernachlässigen. Auch hier führen wir unsere Projekte zur Bekämpfung der Wilderei fort und kümmern uns um die Folgen der Waldbrände. Für die Aufforstung zerstörter oder degradierter Wälder im Leopardovy-Nationalpark verwenden wir einheimische Baumarten wie die Korea-Kiefer oder die Mongolische Eiche.

Amur-Leoparden mit Jungtieren in der Kamerafalle

Das Vorkommen und die Zahl der Amur-Leoparden sind durch Kamerafallen hervorragend dokumentiert. 

  • Stiftung Warentest: WWF ist wirtschaftlich arbeitend, effizient und solide organisiert
  • Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.