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Ein Hilferuf ereilt uns vom WWF Myanmar: Elefanten werden wegen ihrer Haut grausam gewildert. In Myanmar leben nur noch 2000 wilde Elefanten – momentan eine der größten Populationen in Südostasien. Wenn wir jetzt nicht handeln und die Wilderei weiter voranschreitet, werden die Elefanten in ein bis zwei Jahren auch dort aussterben. Die Elefanten werden mit Giftpfeilen gejagt und verenden nach ein bis zwei Tagen. Ihr Tod ist langsam und qualvoll – vor allem aber sinnlos. In Myanmar und China wächst der Irrglaube, dass Elefantenhaut bei Hautkrankheiten hilft. Die Wilderer ziehen den Elefanten die Haut ab und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt. Seit 2013 wurden 110 gehäutete Elefanten gefunden. In den ersten Monaten 2017 waren es bereits zwanzig grausam getötete Tiere in den wichtigsten Rückzugsgebieten Bago Yoma und Ayeyarwady.

Die Wilderei muss gestoppt werden! Wir müssen unsere Kollegen vom WWF Myanmar schnellstmöglich unterstützen. 46.000 € werden dringend benötigt, um zehn neue Anti-Wilderei-Patrouillen in den Krisengebieten einzusetzen. Die lokale Bevölkerung muss aufgeklärt und die Strafen verschärft werden. Helfen Sie uns jetzt, die Elefanten in Myanmar vor den Wilderern zu schützen!

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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.