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Entschärfen Sie den Mensch-Gepard-Konflikt

Geparde leben extrem heimlich und sehr verstreut. Doch immer wieder besuchen sie zentrale Anlaufstellen, die mit einigem Abstand in der Savanne verteilt sind. Hat ein Farmer hier seine Kälber stehen, ist die Gefahr groß: Für die jungen Rinder und für die Geparde, denen der Abschuss droht. Die einfache Lösung ist, die Kälber aus der Nähe solcher Anlaufstellen, den sogenannten Hotspots zu entfernen. Doch dazu muss man wissen, wo diese genau sind (und welchen Bewegungsmustern die Geparde folgen).

 

Technologisch aufwendige Forschung zeigt wichtige Bewegungsmuster der Geparde. Darauf basierende, stetige Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit bei Namibias Farmern sorgt für Erfolg.

Gepard in der Fotofalle

Mit 50 € tragen Sie dazu bei, weitere Fotofallen zu befestigen und so das Projektgebiet auf weitere Farmen und Gemeindegebiete zu erweitern.

Besenderter Gepard

Mit 80 € helfen Sie uns, die nötige Ausrüstung wie GPS-Halsbänder in Betrieb zu halten und so Bewegungsmuster und mögliche Konflikte zu finden.

Kleinbauer in Namibia

Mit 150 € leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Farmer in Namibia, um den Mensch-Gepardenkonflikt zu mindern.

Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.