Der Nebelparder ist ein wahrer Kletterkünstler, kann an Baumstämmen kopfüber absteigen und ist an das Leben in dichten Wäldern angepasst. Er ist darauf angewiesen, dass sein Lebensraum intakt ist. Denn in den Bäumen ruht er sich aus und hier findet er auch einen Teil seiner Beute. Ein anderes Leben gibt es für die letzten Nebelparder nicht. Ohne den Wald sterben sie aus.

Wie der Tiger ist auch der Nebelparder durch Wilderei und Lebensraumzerstörung stark bedroht. Mehr noch: Mit dem Rückgang der Tiger-Populationen suchen Wilderer nach Alternativen, um den Bedarf für die traditionelle Medizin zu decken – und jagen deshalb vermehrt die Nebelparder. Vor allem deren Fell, Knochen und Zähne sind begehrt.

Wilderer stoppen, Wälder schützen

So sichern wir den Wald der Nebelparder

Die Dawna Tenasserim Landschaft in Thailand © Hkun Lat / WWF Australia
Landscape view of Kaeng Krachan National Park forest in Thailand.

Zum Schutz der geheimnisvollen Katzen und vieler anderer seltener Arten ist der WWF in der Dawna-Tenasserim-Ökoregion an der Grenze von Myanmar und Thailand aktiv. Dafür brauchen wir Ranger, die wir ausbilden, ausrüsten und auf Patrouillen in die Schutzgebiete entsenden. Dort stellen sie Wilderer, entfernen Fallen und schlagen Alarm, wenn Holzfäller eindringen.

Wo der Wald bereits geschädigt ist, forsten wir ihn mit einheimischen Baumarten wieder auf. Darüber hinaus schulen wir Zollbeamte, damit sie durch verbesserte Grenzkontrollen den Artenschmuggel eindämmen können.

Helfen Sie beim Schutz der Nebelparder.

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