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Mit jedem Baum stirbt eine Überlebenschance für den Nebelparder

Rund 30 Prozent der Tropenwälder Südostasiens hat man in den letzten vier Jahrzehnten vernichtet. Riesige Waldflächen wurden und werden abgebrannt und in Plantagen umgewandelt. Den Rest „erledigt“ bis heute die Holzmafia, die illegal Edelhölzer für die Möbelherstellung schlägt.

Zum Unglück für den Nebelparder und viele andere Arten finden diese Plünderer immer neue Wege, mit ihren Sägen sogar in Schutzgebiete vorzurücken.

Obwohl die Jagd auf das schöne Tier und der Handel mit seinen Körperteilen fast überall verboten ist, setzt auch die Wilderei der seltenen Katze zu. Die Wilderer, die es nicht auf den Nebelparder selbst abgesehen haben, berauben ihn mit der Jagd auf Hirsche, Wildschweine und andere Tiere seiner Beute.

Kamerafallen-Foto eines Nebelparders in Kambodscha © Wild CRU
Kamerafallen-Foto eines Nebelparders in Kambodscha © Wild CRU

So sichern wir den Wald der Nebelparder

Der WWF bildet Nationalparkmitarbeiter in der Betreuung der Schutzgebiete aus. Wir sorgen für erkennbare Grenzmarkierungen, Beschilderung usw. Geschädigten Wald forsten wir mit einheimischen Baumarten wieder auf.

Wir rüsten Patrouillen aus und entsenden sie in die Schutzgebiete. Sie stellen Wilderer, entfernen Fallen – und schlagen Alarm, wenn Holzfäller eindringen. 

Mit Satellitenaufnahmen überwachen wir zudem das Gebiet. Kamerafallen verraten uns mehr über die Streifgebiete des Nebelparders, damit wir ihn besser schützen können.

Für unsere Schutzmaßnahmen brauchen wir Ihren Beitrag!

  • Stiftung Warentest: WWF ist wirtschaftlich arbeitend, effizient und solide organisiert
  • Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.