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Gute Landwirtschaft kann Elefanten retten

Um die Elefantenwälder zu schützen und eine friedliche Koexistenz von Mensch und Tier zu ermöglichen, setzt der WWF auf eine einfache wie ungewöhnliche Lösung: die Landwirtschaft zu verbessern, damit der Wanderfeldbau unnötig wird.Wir schulen die Bauern darin, ihre kargen Böden effizienter zu bearbeiten, zu bewässern und so fruchtbar zu halten. So können sie auf relativ kleinen Feldern in Dorfnähe mehr ernten und zugleich den Wald verschonen.

Die Bauern bekommen einen Mikrokredit in Naturalien, zum Beispiel Mais als Saatgut, den sie mit einem Teil ihres Ertrags zurückzahlen. Auch die nötigen Geräte stellen wir ihnen zur Verfügung. Zum Beispiel einen Pflug, den sie sich sonst nicht leisten könnten. Und das spricht sich herum: Mit 1100 Bauern arbeitet der WWF bereits zusammen, mehr Bauern möchten sich am Projekt beteiligen. 

Engagement verstärken

Wir möchten mindestens 2000 weiteren Bauern helfen, auf naturschonende Anbaumethoden umzusteigen. Wenn uns das gelingt, müssen die Menschen im Sioma-Gebiet nicht noch mehr Wald roden, um sich zu ernähren, und die Elefanten bekommen eine sichere Heimat.
Helfen sie uns dabei!

Initiative Transparente Zivilgesellschaft
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Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.