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Stopp dem Raubbau an der Fischotter-Heimat!

  • Bis Ende des 19. Jahrhunderts war der Fischotter in ganz Deutschland anzutreffen. Neben der Zerstörung seiner Lebensräume wurde ihm das dichte Fell zum Verhängnis: Rücksichtslos verfolgten ihn seine Jäger. Um 1950 war er aus vielen Regionen verschwunden. Heute ist der Otter streng geschützt – und steht trotzdem noch auf der Roten Liste. Er benötigt saubere, unverbaute, nahrungsreiche Gewässer. Nur damit kann er dauerhaft in Deutschland bleiben.

  • Das bedroht den Fischotter und seinen Lebensraum:

    • Ausgebaute und begradigte Flüsse
    • Intensive Land- und Gewässernutzung
    • Flächenverbrauch durch Siedlungen und Straßen

Wir bringen Land in unsere Obhut!

  • Der WWF setzt dem Raubbau an deutschen Feuchtgebieten ein Ende! Hektar für Hektar. Mit Hilfe des WWF konnten in Deutschland schon rund 32.000 Hektar wertvolle Lebensräume erworben und gesichert werden. Der Erfolg: Überall, wo Land in unserer Obhut ist, ist der Fischotter zurückgekehrt.

     

    Aber es fehlen noch ein paar Puzzleteile, z.B. in der Uckermark. Wir brauchen sie, um dort weitere zusammenhängende Lebensräume für den Fischotter und viele andere seltene Tiere und Pflanzen zu schaffen und zu erhalten.

  • Was wir auf unseren WWF-Flächen tun:

    • Entwässerte Moore wiedervernässen
    • Äcker in naturschonend genutzte Wiesen umwandeln
    • Verrohrte Bäche an die Oberfläche zurückbringen
    • Natürliche Biegungen gerade ausgebauter Fließgewässer wiederherstellen
    • Natürliche Uferentwicklung mit Röhricht, Sträuchern und Bäumen zulassen
  • Stiftung Warentest: WWF ist wirtschaftlich arbeitend, effizient und solide organisiert
  • Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.