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Stand: 26.06.2019

Unsere große kleine Farm

„Fabelhaft“! So lässt sich der Film, der in diesen Sommer in die deutschen Kinos kommt in einem Wort beschreiben. „Unser große kleine Farm“ erzählt die Wiederbelebung einer heruntergewirtschafteten Farm im Süden Kaliforniens. Es ist die Geschichte von Molly und John Chester, die  sich Hals über Kopf und ziemlich naiv in die Verwirklichung eines langgehegten Traums stürzen: die Bewirtschaftung eines Bauernhofes, der in Einklang mit der Natur wirtschaftet.

Die beiden Aussteiger starten mit viel Idealismus, wenig Knowhow und hohem Anspruch. Vergammelte Wasserleitungen, gefräßige Schnecken, lästige Kojoten, gewaltige Vogelschwärme, Stürme, Wolkenbrüche und Waldbrände zeigen den beiden immer wieder ihre Grenzen auf. Kaum scheint ein Problem gelöst, taucht eine neue Herausforderung auf. Jeder Schritt scheint den Weg zu einer nächsten Plage zu ebnen.

 

Der Film begleitet den Aufbau der Farm über acht Jahre. Er zeigt eine positive Vision von Landwirtschaft. Die Zuschauer werden mitgenommen auf einen Weg, auf dem sich das Ökosystem  auf der Farm nach und nach ausbalanciert.  „Unsere große kleine Farm“ zeigt die Schönheiten der Natur und macht zugleich deutlich, dass hinter der Produktion von gesunden Lebensmitteln, harte Arbeit, jede Menge Herausforderungen, Wissen und viel Geduld stecken. Die Geschichten von der „Apricot Farm“ in Kalifornien liefern keine landwirtschaftliche Faktensammlung oder eine Zusammenstellung von Patentrezepten. Unserer große kleine Farm inspiriert und gibt Denkanstöße. Ein sehr amerikanischer Traum von gesunder Landwirtschaft, der aber durchaus auch in Europa gelebt werden kann.

 

Filmstart in Deutschland ist der 11. Juli 2019.

Willkommen auf der Apricot Lane Farm

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